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René Benko ist unter wirtschaftlichem Druck
Die Warenhauskette Globus ist ein regelrechter Marktriese, allerdings hat der Investor aus Österreich, der hinter Globus steht, aktuell stark zu kämpfen. Es geht um nicht mehr oder weniger als um das Imperium, das Benko geschaffen hat. Laut Meldungen der SonntagsZeitung sowie des Handelsblatts hat Benko einen Bewertungsverlust zu verkraften, der sich auf mehr als eine Milliarde Euro beläuft. Vorwiegend die hohen Zinsen sowie die wirtschaftlichen Flauten in seinen Warenhäusern haben dem Immobilien-Tycoon sehr stark zu schaffen gemacht. Da das Imperium von Benko sehr stark verschachtelt ist, hat jedoch aktuell niemand eine detaillierte Gesamtsicht von der wirtschaftlichen Lage. Einzig in dem österreichischen Firmenbuch sind sehr rudimentär gehaltene Bilanzen vom Unternehmen Signa Prime Selection
Arbeitnehmer in der Schweiz müssen 2024 wohl mit weniger Gehalt rechnen
Verfasst von admin-ccft am 21. August 2023 – 11:08 Im Herbst des Jahres 2023 beginnt für die Arbeitnehmer in der Schweiz eine heisse Phase, denn es sind Lohnverhandlungen avisiert. Die Erwartungshaltung ist der Arbeitnehmer ist sehr hoch, da der SGB (Schweizerischer Gewerkschaftsbund) eine Lohnerhöhung in Höhe von 5 Prozent für das Jahr 2024 fordert. Die Arbeitgeber dämpfen jedoch die Erwartungen. Das Jahr 2023 war für die Arbeitnehmer in der Schweiz kein sonderlich gutes Jahr, da die Reallöhne bereits das dritte Mal in Serie gesunken sind. Aufgrund der gestiegenen Lebenskosten sowie der Teuerung wird jetzt seitens der SGB dringend eine Trendwende benötigt. Auch die Krankenkassenprämien seien gestiegen, sodass Arbeitnehmer einen Ausgleich hierfür erhalten
US-Dollar gibt im Vergleich zum Schweizer Franken und dem Euro nach
Die Währung der Vereinigten Staaten von Amerika, der US-Dollar, ist ein wichtiger Leitindex für den Börsenhandel. Anhand des Kurses lässt sich auch sehr gut die Stärke der eigenen Währung abschätzen. Bislang war der US-Dollar im Vergleich zu dem Schweizer Franken enorm stark und hoch im Kurs, allerdings hat sich dies in den vergangenen Tagen sehr stark relativiert. Der Dollar musste in dem direkten Vergleich zu dem Schweizer Franken Werteinbussen hinnehmen. Die Schwankungen, die sich auch auf den Börsenhandel auswirkten, müssen jedoch als relativ leicht bezeichnet werden. Erreichte der Euro im Verlauf der 40. Kalenderwoche noch ein Zehn-Monats-Tief, so konnte sich die europäische Einheitswährung stabilisieren. Der Wert liegt nunmehr bei 1.049
Sandoz ist jetzt eigenständig
Die Trennung war bereits seit einiger Zeit beschlossene Sache und sollte noch in dem Jahr 2023 erfolgen. Der Mutterkonzern Novartis hat nunmehr sein Tochterunternehmen im Zuge eines Spin-Off aus dem schützenden Unternehmensschoss entlassen und Sandoz eigenständig werden lassen. Da die Abnabelung von Sandoz von dem Mutterunternehmen auch als eine Befreiung aus der Fesselung verstanden werden kann sehen führende Experten in diesem Schritt sogar eine grosse Chance für Sandoz. Es ist nach einer Abnabelung von den Eltern nicht unüblich, dass der Start mit einigen Schwierigkeiten verbunden ist. So erging es auch Sandoz, denn der Beginn der eigenen Unabhängigkeit verlief ein wenig holprig. Dies betrifft jedoch lediglich die Kursentwicklung, die von der
Experten äussern trübe Aussichten zur Wirtschaftsentwicklung
Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und die führenden Experten haben ihre Prognosen für das kommende Wirtschaftsjahr in der Schweiz bereits veröffentlicht. Das Bild, welches die Ökonomen zeichnen, ist durchaus trübe. Die Prognose wurde durch die KOF (ETH Konjunkturforschungsstelle) veröffentlicht. Vierteljährlich wird bei führenden Wirtschaftsexperten eine Umfrage durchgeführt. Da das Jahr 2023 noch nicht beendet ist haben die Ökonomen natürlich auch noch einen Ausblick auf das laufende Jahr gegeben. Dieser Ausblick ist nicht einmal schlecht, da mit einem BIP-Wachstum in Höhe von 0,8 Prozent gerechnet wird. Für das kommende Jahr 2024 sehen die Befragten jedoch eine tiefere Wachstums-Prognose im Zusammenhang mit dem KOF-Consensus. 1,3 Prozent sei laut Aussage der
Schweizer Post möchte Tageszeitungen später zustellen dürfen
Wenn es nach dem Willen der Schweizer Post geht, so soll die Tageszeitung an ganz bestimmten Orten in der Schweiz erst mit dem Nachmittag ihren Weg in die Briefkästen der Bürger finden. Hierfür plädierte der Chef der Post, Roberto Cirillo, im Zuge eines Interviews mit der Zeitung „Blick“. Die bislang geltende sogenannte 12:30 Uhr Grenze, die für die Tageszeitungszustellung gilt, soll hierfür fallen. Diese Regelung besagt, dass an allen Orten, an denen die Frühzustellung nicht angewendet wird, die Post eine abonnierte Zeitung bis spätestens zum Mittag zustellen muss. Hierzu ist die Post verpflichtet. Cirillo selbst sieht diese Verpflichtung nicht mehr als zeitgemäss an, da sehr viele Menschen zu eben jener
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