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Die Nummer 2 Chinas erscheint in der Schweiz

Aktuell findet in der Schweiz, genauer gesagt in Davos, erneut das Weltwirtschaftsforum statt. Dies bedeutet, dass sich wieder aus den unterschiedlichsten Länder die Regierungsoberhäupter eintreffen, um die weltwirtschaftliche Lage zu besprechen und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Auch die Wirtschaftsmacht China ist vertreten. Für die Schweizer Bundespräsidentin Viola Amherd bedeutet dies, dass sich ein abwechslungsreiches Programm darstellt. Kürzlich hat sie noch den Sieg von Marco Odermatt am Lauberhorn gefeiert, danach ging es direkt zu einem Empfang. Es kam der Premierminister Chinas, Li Qiang, der von Amherd an dem Flughafen in Zürich begrüsst wurde. Qiang und Amherd planen offizielle Gespräche, die in Kehrsatz auf dem Landgut Lohn stattfinden sollen.

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Schweizer Franken so teuer wie noch niemals zuvor

Die Stärke einer Währung bemisst sich am Vergleichskurs mit anderen Währungen. Dieser Leitspruch ist aktuell für die Schweiz ein regelrechter Fluch, da der Schweizer Franken in dem direkten Vergleich mit dem Euro so teuer ist, wie es noch niemals zuvor der Fall war. Aktuell kostet ein Euro rund 0.93525 Schweizer Franken. Für den Euro bedeutet dies ein absolutes Rekordtief, obgleich es laut Experten im Jahr 2015 aufgrund der Aufhebung von dem Mindestkurs des Euro schlimmer war. Experten sind sich da jedoch uneins, da die damaligen aufgerufenen Kurse für den Euro wohl in der gängigen Praxis überhaupt nicht ausgezahlt wurden. Der Euro ist jedoch nicht die einzige Währung, die im Vergleich

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Schweizer Börse zeigt sich konstant

Der Aktienmarkt der Schweiz hatte einen recht verhaltenen Beginn hingelegt, sich jedoch zu der Mitte hin wieder merklich in die Zone des Gewinns vorgearbeitet. Der Anstieg wurde im Grunde genommen bereits im Monat Oktober eingeleitet, jedoch bewegte sich das Börsengeschehen zwischenzeitig regelrecht lethargisch. Es gab zwar immer wieder Gewinne, jedoch waren die Anleger sehr weit davon entfernt, von dem sogenannten Traummarkt zu reden. Einer der Gründe hierfür liegt in dem Umstand, dass es in jüngster Vergangenheit sehr stark an den sogenannten Kurstreiberstorys mangelte. Einige Händler sind jedoch sehr zuversichtlich, dass es bis zu dem Ende des Jahres noch eine Rally geben wird. Trotz dieser Zuversicht wird jedoch auch davor gewarnt,

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FDP-Bundesrätin plant Absenkung der Zollfreigrenze

Der Einkaufstourismus ist ein wesentlicher Faktor für die Wirtschaft eines Landes, da das besagte Land auf eben jene Einkäufe Steuern erheben kann. In der Schweiz liegt die Wertfreigrenze bei eben jenen Einkäufen, die im Ausland getätigt werden, aktuell bei 300 Schweizer Franken. Dies soll sich nun jedoch auf Wunsch der FDP-Bundesrätin Keller-Sutter ändern. Berichten des Tagesanzeigers zur Folge verfolgt Karin Keller-Sutter Pläne, eine Absenkung der besagten Wertfreigrenze. Aus diesem Grund will der Schweizer Bundesrat auch die entsprechend erforderliche Vernehmlassung auf den Weg bringen. Die Pläne besagen, dass die Wertfreigrenze künftig auf 150 Schweizer Franken abgesenkt wird. Diese 150 Schweizer Franken sollen dabei pro Kopf gelten. Als Hauptgrund hierfür gilt der

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Schweizer Inflationsrate steigt an

Die Schweizer Teuerung hat in dem Monat September 2023 zum ersten Mal seit dem Zeitraum eines halben Jahres wieder einen Anstieg verzeichnet. Trotz dieser unschönen Entwicklung ist jedoch zu beobachten, dass sich die Teuerung insgesamt betrachtet noch in einem annehmbaren Rahmen befindet. Die SNB (Schweizerische Nationalbank) hatte die Bandbreite 0 – 2 Prozent angepeilt und dieser Wert wurde auch erreicht. Das BFS (Bundesamt für Statistik) teilte mit, dass sich die Inflation in dem Monat September von dem ursprünglichen Wert 1,6 Prozent auf 1,7 Prozent erhöht hat. Unter dem Streich bedeutet dies, dass die Konsumgüter der Schweiz in dem Monat September 1,7 Prozent teurer waren, als es in dem August 2023

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Swisscom macht Schweizer Post Konkurrenz

Der Postmarkt in der Schweiz gehört zu den sehr stark umkämpften Segmenten, auf denen sich bereits etliche Anbieter tummeln. Mit der Swisscom wird es in der Schweiz künftig noch einen Player auf dem Markt geben, der zudem auch noch sehr breit verankert ist und eine gute Idee einbringt. Die Swisscom ist zwar in der Schweiz der grösste Konzern im Telekommunikationsbereich, doch lässt sich die Grundidee des Unternehmens sehr wohl mit der Post verbinden. Sämtliche Swisscom-Kunden, die die bereits existierende My-Swisscom-Applikation auf ihrem Smartphone nutzen, können mit sofortiger Wirkung auch Dokumente sowie Verträge in digitaler Form unterschreiben. Als Grundvoraussetzung gilt allerdings, dass der Nutzer zuvor eine Registrierung durchlaufen hat und eine

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