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Google streicht Stellen, die Schweiz ist auch betroffen
Der Suchmaschinengigant hat aktuell einen akuten Sparbedarf, sodass weniger Angestellte neu eingestellt werden. Damit jedoch ist nur ein Teil des Sparplans erfüllt, denn mit den geringeren Neueinstellungen bedarf Google auch erheblich weniger Arbeitnehmer, die diese neuen Angestellten rekrutieren. Die Muttergesellschaft des Suchmaschinenriesen, Alphabet, hat daraus jetzt den Schluss gezogen, dass das bestehende Rekrutierungsteam auf globaler Ebene verkleinert werden soll. Dies hat zur Folge, dass aktuell bei Google eine Entlassungswelle gestartet wurde. Auf der Basis von Informationen der Reuters-Nachrichtenagentur werden Hunderte Arbeitnehmer bei Google entlassen. Diese Nachricht wurde jedoch seitens des Konzerns so in dieser Form noch nicht bestätigt. Vielmehr wurde von einer Reduktion der Rekrutierungsorganisation in einer signifikanten Höhe gesprochen.
Schweizer KMU mit Stimmungsschwankung
Die Schweizer KMU haben in den vergangenen drei Jahren regelrecht Optimismus versprüht und zeigte sich stets in bester Leine. Dieser Umstand scheint sich jedoch aktuell ein wenig zu verändern. Zwar konnten die kleineren Schweizer Unternehmen bislang sämtliche Turbulenzen sowie auch Krisen gut abfedern, allerdings zeigen sich nunmehr in Anbetracht der Vielzahl an Herausforderungen erste Abnutzungsspuren. In einer aktuell durchgeführten Umfrage äusserten nur noch rund 63 Prozent von den befragten KMU eine positive Haltung im Hinblick auf ihre Umsatzgenerierung sowie der eigenen wirtschaftlichen Lage. Die Umfrage mit dem schönen Namen KMU-Mittelstandsstudie war von Raiffeisen initiiert worden. Es geht aus der Studie hervor, dass es einen Rückgang in Höhe von 10 Prozent
Schweizer holen Medaillen bei der Wissenschafts-Olympiade
Während in Japan die Sportler um die Medaillen kämpfen und die ganze Welt dem Ereignis der Olympischen Spiele fiebernd beiwohnt, finden die Internationale Wissenschafts-Olympiade in einem durchaus kleineren Rahmen statt. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Teilnehmer mit weniger Ehrgeiz um die Medaillen kämpfen. Die Schweiz hat in diesem renommierten Wettbewerb gute Erfolge zu feiern. Eine Bronze- sowie drei Silbermedaillen durften sich die Nachwuchs-Ökonomen aus der Schweiz um den Hals hängen. Besonders im Bereich der Wirtschaft zeigte sich die Schweizer Delegation glanzreich, während im Bereich der Chemie immerhin noch die Bronze-Medaille heraussprang. Der offizielle Gastgeber Lettland war jedoch nur auf dem Papier der Gastgeber, sämtliche Disziplinen fanden jeweils lokal statt.
EY Schweiz erhält neue Leitung im Bereich „Non-financial-Service“
Neue Besen kehren gut. Diese alte Weisheit wird seit unzähligen Jahren von zahlreichen Unternehmen beherzigt, die mittel- sowie auch langfristig erfolgreich agieren wollen. Natürlich kann es dabei auch nicht schaden, wenn der „neue Besen“ auch direkt über langjährige Erfahrung und eine gewisse Vielseitigkeit verfügt. EY Schweiz ist fündig geworden und hat mit Moritz Oberli einen ausgewiesenen Experten im Bereich der Beratung engagiert. Der erste August 2021 war der erste Arbeitstag von Oberli als Partner im Bereich Consulting, wo Oberli die Leitung übernahm und in erster Linie für die Kunden im Segment Non-Financial-Services zuständig ist. Dementsprechend ist Oberli auch in der Geschäftsleitung des Unternehmens tätig. Zusätzlich dazu leitet Oberli auch den
Erfolgreiche deutsche Hotelkette plant weiteres Haus in der Schweiz
Der Genfer See hat in der Schweiz nicht nur eine überaus malerische Landschaft zu bieten, er ist vielmehr auch ein sehr wichtiger Knotenpunkt für die Wirtschaft der Schweiz. Zahlreiche Unternehmensvertreter aus ganz Europa treffen sich hier, um wirtschaftliche Kontakte zu knüpfen oder eine bereits bestehende Zusammenarbeit weiter zu festigen. Die Hopitality aus Deutschland hat dies erkannt und wird am Genfer See ein Zleep Hotel eröffnen. Das Zleep Hotel in Lausanne befindet sich aktuell noch in der Planungsphase. Diese Planungsphase ist jedoch bereits überaus konkret und dementsprechend soll das Haus am Genfer See in dem Jahr 2023 eröffnet werden. Dies wäre dann das zweite Haus der deutschen Hospitality in der Schweiz,
Die Chancen einer Viertagewoche für die Schweiz
Der Blick in das Ausland kann für die Wirtschaft eines Landes durchaus inspirierend sein. Die Schweiz schaut gerade aus Sicht der Arbeitnehmer in Richtung Island, wo jüngst eine Viertagewoche für die Arbeitnehmer eingeführt wurde. Mittlerweile testen sehr viele internationalen Unternehmen dieses Modell, doch für die Schweiz scheint dieses Modell im Augenblick jedenfalls noch utopisch. Der Clou an dem isländischen Modell ist, dass die Arbeitnehmer trotz der Viertagewoche auch weiterhin Vollzeitbezahlung erhalten. Island hat dieses Modell jedoch nicht über Nacht eingeführt, vielmehr ist es das Resultat eines langen Experiments. In diesem Experiment wurden die Vorteile des Modells in der Praxis untermauert. Die Produktivität der Arbeitnehmer blieb auch in der Viertagewoche gleichbedeutend
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