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Auch das 2019 startet mit Negativzinsen

Das Jahr 2019 wird für die Schweiz unter anderem eines bringen - Negativzinsen. Bereits zum fünften Mal in Folge wird die Schweiz ein neues Jahr mit Negativzinsen beginnen, was durchaus Auswirkungen auf die Wirtschaft haben wird. Führende Wirtschaftsexperten in der Schweiz sagen sogar voraus, dass das Jahr 2019 nicht das letzte Jahr mit Negativzinsen sein wird.

Das sogenannte "japanische Szenario" droht der Schweiz, wenn die europäische Konjunktur nicht anspringt oder sich sogar verschlechtert und die Notenbanken dementsprechend auch keine Zinserhöhungen durchführen. Das "laissez faire" sowie das pure Festklammern am bisherigen Status Quo mit dem Leitzins, der derzeitig sogar bei -0,75 Prozent steht, mehrt die Politik der lockeren Geldpolitik mit ihren entsprechenden Folgen für die Schweiz.

Die SNB äussert sich warnend vor dieser Politik und weist auf potenzielle Schäden hin, welche durch diese Politik entstehen. In der Schweiz sind insbesondere der Immobilienmarkt sowie die Pensionskassen davon betroffen. Auch Renditen lassen sich auf diese Weise nicht erzielen. Das Potenzial für einen Ausstieg aus dem Negativzinsniveau wäre zwar vorhanden, doch spielt hierbei auch das politische Umfeld eine Rolle.

Unsicherheiten im politischen Umfeld zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika sowie China dämpfen derzeitig einen weltweiten Aufschwung, welcher jedoch für die nachhaltige Zinserholung zwingend notwendig ist.