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Zinsschritt der SNB erntet Kritik von Peter Spuhler

Erst vor kurzer Zeit hat die Schweizerische Nationalbank der Inflation den Kampf dadurch praktisch den Kampf angesagt, dass ein Zinsschritt unternommen wurde. Für diese Massnahme gab es sehr viel Lob, allerdings ist bei weitem nicht jeder von diesem Schritt begeistert. Es gibt jedoch auch kritische Meinungen. Allen voran steht der Patron von Stadler-Rail, Peter Spuhler.

Die führenden Ökonomen sowie auch Bankanalysten waren voll des Lobes für die SNB. Der Zinsschritt sei genau die richtige Massnahme, die es jetzt in dieser harten wirtschaftlichen Zeit dringend benötigt hatte. Vollständig anders sieht es jedoch Peter Spuhler, der mit seinen Äusserungen die SNB hart ins Gericht nimmt.

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Uber darf wieder in Genf tätig sein

Jedes erfolgreiche Unternehmen, welches in einer Wirtschafsregion tätig ist, erfüllt im Endeffekt gleich mehrere Aufgaben. Zum einen trägt das Unternehmen durch seine Umsatzentwicklung dazu bei, dass der Wirtschaftsstandort weiter floriert. Zum anderen fungiert das Unternehmen auch als Arbeitgeber und sorgt dafür, dass die Menschen an dem Wirtschaftsstandort in Lohn und Brot stehen.

Der Fahrdienstleister Uber erfüllte die eine Aufgabe, den Wirtschaftsstandort Kanton Genf attraktiv zu halten, überaus gut. Die andere Aufgabe, als Arbeitgeber die Menschen in Lohn und Brot zu halten, erfüllte Uber ebenfalls gut. Das Problem war nur, dass die gesetzlichen Mindestlohnstandards von dem Unternehmen nicht immer so penibel eingehalten wurden.

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Inflationswunder Schweiz kann für andere Staaten als Vorbild dienen

In ganz Europa leiden die Bürgerinnen und Bürger sowie auch die Banken unter dem scheinbar rasanten Anstieg der Inflation. Es gibt jedoch durchaus auch ein Land, welches nicht so stark unter dieser Entwicklung zu leiden hat. Die Rede ist an dieser Stelle von der Schweiz, welche grade einmal eine Inflationsrate von 2,9 Prozent aufweist. Dies hat jedoch durchaus einen guten Grund.

Die Länder, welche rund um die Schweiz gelegen sind, haben derzeit keine beneidenswerte Situation. Allein in Deutschland beträgt die Inflationsrate aktuell 7,9 Prozent und die Tendenz ist steigend. Dagegen wirken die 2,9 Prozent, welche in der Schweiz aktuell zubuche stehen, nahezu unbedeutend.

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Credit Suisse sieht zweitem Quartal 2022 nicht optimistisch entgegen

Seitens der Credit Suisse war es in dem Jahr 2022 bislang recht ruhig gewesen. Nunmehr jedoch meldet sich die Bank mit einem Update zu Wort, in welchem der aktuelle Verlauf von dem zweiten Quartal für das Jahr 2022 thematisiert wurde. Die Bank rechnet dabei mit einem Verlust.

Als Grund für die Verlusterwartung gab die Credit Suisse das überaus garstige Marktumfeld sowie auch Schwierigkeiten im Bereich des Investment Bankings an, welche bereits zu Anfang von dem zweiten Quartal deutlich wurden. Insbesondere die Marktgegebenheiten sind dabei ein wesentlicher Faktor, da sich diese noch als überaus schwierig darstellen.

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Beratungen über die Kostenbremse-Initiative laufen

Die Beratungen des Nationalrats über die Initiative, welche von der Partei "Mitte" im Zusammenhang mit der Gesundheitswesen-Kostenbremse eingebracht wurde, sind gestartet worden. Die Grundlage bildete eine Volksinitiative mit dem Namen "Für tiefere Prämien - Kostenbremse im Gesundheitswesen (Kostenbremse-Initiative)" , welche die Kantone sowie auch den Bundesrat zu Massnahmen der Kostenbegrenzung verpflichten sollte. Diese Massnahmen sollten greifen, wenn bei einer versicherten Person das Kostenwachstum im Zeitraum von zwei Jahren um ein Fünftel oberhalb der Nominallohnentwicklung ansteigt.

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Amerikanischer Star-Ökonom gibt düstere Wirtschaftsprognosen ab

Die Inflation macht derzeitig unzähligen Ländern weltweit sehr stark zu schaffen. Als Gründe für die Inflation geben die Regierungen der Länder sowohl die Corona-Pandemie als auch Russland an und aktuell scheint niemand zu wissen, wie sich die Zukunft gestalten wird. Joseph Stiglitz, seines Zeichens Star-Ökonom in den Vereinigten Staaten von Amerika, sieht die Welt vor dem perfekten wirtschaftlichen Sturm.

Im Rahmen des Weltwirtschaftsforums gab der 79-jährige Stiglitz einen Ausblick darauf, was der Welt wirtschaftlich noch drohen könnte. Durch die Aneinanderreihung von zahlreichen negativen Ereignissen könnte sogar ein kompletter Absturz des Weltwirtschaftssystems drohen. Diese Befürchtung äusserte Stiglitz in einem Interview.

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Börse in der Schweiz stemmt sich gegen den Abwärtstrend

Dass sich nahezu die ganze Welt aktuell in einer Inflationsphase befindet, welche sich durch wirtschaftliche Krisen äussert, wird besonders an den Börsen weltweit deutlich. In Europa gibt es kaum eine Börse, die aktuell keine Verluste zu verzeichnen hat. In der Schweiz jedoch hat sich die Börse jedoch zu Wochenbeginn von dem stark anhaltenden Abwärtstrend der anderen Finanzplätze abkoppeln können.

Im Gegensatz zu dem Frankfurter DAX konnte der Schweizer Leitindex SMI zum Wochenbeginn einen Anstieg von rund 0,15 Prozent für sich verzeichnen. Mit 11.483.56 Punkten dotierte die Börse in der Schweiz sehr leicht über dem Niveau des Vortages. Der Frankfurter Dax hingegen musste einen Verlust in Höhe von rund 1,8 Prozent verkraften.

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Schweizer Hotels holen wieder auf

Nachdem durch Corona die Tourismusbranche in der Schweiz einen enorm wirtschaftlichen Schlag erhalten hatte beginnt nunmehr der langsame Weg zurück in die Normalität. Zwar ist die Corona-Pandemie weltweit noch nicht überwunden, aber der Reiseverkehr erholt sich langsam. Auch die Schweizer Hotels profitieren von dieser Entwicklung und erholen sich langsam von den Rückschlägen der letzten zwei Jahre.

Der Start in das Jahr 2022 kann aus Sicht der Schweizer Hotellerie als durchaus gut bezeichnet werden. Die Anzahl von den gebuchten Logiernächten verzeichnete einen Anstieg im Zeitraum von Januar bis März gegenüber dem Vorjahreswert. Insgesamt 8 Millionen Logiernächte konnten gezählt werden, was einen Anstieg von rund 55 Prozent im Vergleich zu dem Vorjahreszeitraum mit sich bringt.

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