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BMW Schweiz mit neuer Leitung im Bereich Kommunikation

Gerade in den aktuellen Zeiten ist eine gute Unternehmenskommunikation unerlässlich für den Erfolg. Obgleich der deutsche Autobauer BMW diesbezüglich noch keinerlei Probleme hatte, so steht in Europa die Automobilbranche vor grossen Herausforderungen. Durch Abgasskandale haben viele grosse Autobauer massiv das Vertrauen der Kunden verloren.

BMW indes zählte nur zum erweiterten Kreis derjenigen Autobauer, die durch den Abgasskandal tangiert wurden. Es ist auch nicht bekannt, ob dieser Skandal überhaupt einen Zusammenhang mit dem Wechsel der Leitung von der Unternehmenskommunikation zusamenhängt. Fakt ist jedoch, dass die BMW AG in der Schweiz mit Sven Grützmacher eine neue Leitung bekommen wird. Der 37-jährige Grützmacher übernimmt mit dem 01.09.2020 diese Funktion in Dielsdorf.

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Die gesellschaftlichen Auswirkungen der Krise

Jedes Land definiert sich ein Stück weit durch die Gesellschaft, welche die Bevölkerung darstellt. Hierbei handelt es sich sowohl um Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber, die sowohl als Konsument sowie auch als Privatperson in dem Land auftreten. Dementsprechend wird auch die wirtschaftliche Stärke des Landes zu einem grossen Stück weit durch die Gesellschaft geprägt. In Zeiten der Krise ist es daher für ein Land immens wichtig zu wissen, wie sich die Krise auf die Bevökerung ausiwrkt und wie die Gesellschaft die Auswirkungen der Krise selbst einschätzt.

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Schweizer "Herbst der Sorgen" befürchtet

Die Zürcher Strecke zwischen dem Paradeplatz und der Rämisstrasse ist derzeitig ein Sinnbild dessen, was in der Schweizer Wirtschaft aktuell Phase ist. Die Spitzenrestaurants "Orsini" sowie "Kronenhalle" sind seutlich leerer und das Speiseangebot ist auch einfacher geworden. Der Grund, dass auf den Speisekarten sogar einige Vorspeisen verschwunden sind, ist recht simpel. Der Aufwand für frische "Frutti di mare" ist einfach zu gross und der Ertrag steht in keinem Verhältnis, sodass die Spitzenrestaurants sich eher an einfache Gerichte halten. Da die meisten Tische ohnehin leer sind dürfte dies auch keinen Unterschied ausmachen.

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Ökonomin regt zum Umdenken an

Die Zielsetzung eines jeden wirtschaftlichen Handeln ist ausdrücklich das Streben nach Gewinn sowie Wachstum. Diese Zielsetzung ist seit der Erfindung des Kapitalismus regelrecht in Stein gemeisselt und wird sowohl von alteingesessenen Unternehmen als auch von jungen Startups gleichermassen beherzigt. Nunmehr jedoch wird seitens einer Forschungseinheit für Wirtschafts- sowie Sozialwissenschaften der Eidgenössischen Forschungsanstalt in dem Schweizer Birmensdorf ein Umdenken angeregt.

Irmi Seidl, ihres Zeichens Ökonomin sowie Leiterin jener Forschungsheinheit, betrachtet die aktuelle Corona-Krise sowie die damit verbundenen Auswirkungen auf die Wirtschafts auch als Chance, die derzeitig vorherrschenden Strukturen des Wirtschaftssystems vollständig neu zu justieren und damit auch eine ökologischere Gesellschaft mit stärkerer Widerstandsfähigkeit zu installieren. Insbesondere das Schweizer Limmattal könnte hierbei durchaus eine sehr wichtige Pionierfunktion erfüllen.

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Die Weltbank befürchtet extreme Armut

Der Grossteil aller Menschen auf dieser schönen Erde bestreitet seinen Lebensunterhalt durch das Erwerbseinkommen, welches ja nun einmal zwangsläufig mit der Arbeitstätigkeit verbunden ist. Bedingt durch den Umstand, dass Corona die Wirtschaft weltweit stark belastet hat und auch in absehbarer Zeit noch stark belasten wird, haben bereits sehr viele Arbeitnehmer global betrachtet ihren Job verloren. Das Ende dieser Spirale ist noch nicht in Sicht und auch die Schweiz ist hiervon sehr stark betroffen.

Die Weltbank hat nunmehr die Befürchtung geäussert, dass durch diese Entwicklung nunmehr auch die extreme Armut weiter zunehmen wird. Was sich zunächst nach einer logischen Entwicklung anhört muss jedoch differenzierter betrachtet werden. Der Unterschied zwischen "normaler" Armut und extremer Armut ist hierbei entscheidend.

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Job-Verlust-Schock folgt der Corona-Krise auf dem Fuss

Dass die Corona-Krise an der Wirtschaft erheblichen Schaden anrichten würde dürfte wohl jedem bekannt sein. Wie hoch der Schaden ausfallen würde war bislang als Faktor X noch nicht bekannt, doch die Auswirkungen äussern sich nunmehr verstärkt in Form von Job-Verlusten. In der Schweiz steigen die Arbeitslosenzahlen gravierend an. 

Das Ausmass des Job-Verlust-Schocks stellt die Ausmasse der Finanzkrise bereits in den Schatten. Der ETH-Professor sowie Leiter der KOF (Konjunkturforschung), Jan-Egbert Sturm, betitelt die Finanzkrise im Vergleich zu der Corona-Pandemie und dem damit verbundenen Job-Schock sogar als "Klacks". Fakt ist, dass bei den meisten Unternehmen das finanzielle Polster weitestgehend aufgebraucht ist und dass dementsprechend Entlassungen unumgänglich geworden sind.

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Erste Energieperspektive-Ergebnisse für 2050+ werden erwartet

In der Schweiz gibt es die Energieperspektive-Ergebnisse schon aus lieber Tradition heraus. Die ersten Perspektiven wurden in den frühen 1970er Jahren. Seit dieser Zeit wurden sehr viele langfristige Zielsetzungen in Angriff genommen, was natürlich die Perspektiven stetig verändert haben. Aktuell gibt es die Energieperspektive 2050+ und das BFE (Bundesamt für Energie) geht stark davon aus, dass die ersten Ergebnisse dieses Programms im Herbst 2020 vorliegen werden.

Ein Konsortium, welches im Auftrag des BFE arbeitet und aus den Unternehmen Prognos AG sowie Infras AG nebst Ecoplan AG und der TEP Energy GmbH besteht, ist bereits enorm weit. In Zusammenarbeit mit den Kantonen sowie verschiedenen Bundesämtern soll das Programm vorangetrieben werden. Im Fokus stehen in erster Linie die Segmente Verkehr sowie Wirtschaft und die Privatbevölkerung.

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Globus veräussert Fachgeschäfte

In der Schweiz gehört die Warenhausgruppe Globus zu den "Big Playern" auf dem Markt, doch wurden Pläne bekannt, dass die Fachgeschäfte veräussert werden sollten. Zwar gestaltete sich die Marklage als überaus herausfordernd, doch hat Globus nunmehr seine Fachgeschäfte "an den Mann" bringen können. Diese Bezeichnung ist im Fall der Käufer jedoch nicht wörtlich zu nehmen, da es sich bei den Käufern um den früheren CEO Herbert sowie die Familie Bayard handelt. Die Käufer haben mit den Fachgeschäften durchaus grosse Pläne.

Eine neue Positionierung der Globus-Fachgeschäfte ist angedacht. Obwohl die Marktlage in der Schweiz durchaus noch als schwierig anzusehen ist glauben die Käufer dennoch an eine erfolgreiche Zukunft im Segment des Modehandels auf stationärer Basis. Die Marke soll demnächst den Anforderungen im Luxussegment genügen und demensprechend auch andere Zielgruppen als bisher ansprechen.

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