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Sulzer gerät zwischen die Fronten

Dass der US-Präsident Donald Trump mittlerweile seine politischen Gegner bei deren Geldbeutel treffen möchte ist längst kein Geheimnis mehr. Doch mittlerweile gerät das Schweizer Unternehmen Sulzer dadurch in Bedrängnis.

Für den Schweizer Industriekonzern Sulzer bringt die aktuelle Lage fatale Folgen mit sich. Benötigte Gelder für ein Neugeschäft in den Vereinigten Staaten von Amerika sind derzeitg regelrecht eingefroren und sowohl Schweizer Banken als auch Internationale Banken führen keine Transaktionen durch. Auf den Aktienkurs der Sulzer AG hat dies die Auswirkung, dass Aktionäre ihre Aktienanteile nicht mehr veräussern können.

Der Grund für die aktuelle Situation liegt in dem Umstand, dass das Unternehmen Renova Holding Mehrheitsanteile an der Sulzer AG besitzt. Renova Holding ist ein Unternehmen von Viktor Vekselberg, einem russischen Geschäftsmann. Vekselberg und sein Unternehmen mussten jüngst amerikanische Sanktionen über sich ergehen lassen.

Ob Donald Trump sich des Umstandes bewusst ist, dass die Sanktionen gegen Vekselberg auch fatale Folgen für die Sulzer AG hat, bleibt ungeklärt. Bis zur Aufhebung der Sanktionen jedoch befindet sich das Schweizer Unternehmen jedoch zwischen den Fronten eines Handelskrieges, mit dem die Sulzer AG bislang überhaupt nichts zu tun hatte.