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Die Schweiz hat in Sachen Nachhaltigkeit noch sehr viel zu tun

Der Schweizer Bundesrat musste jüngst einen Bericht zur Kenntnis nehmen, der sicherlich alles andere als positiv gewesen ist. Das UVEK hat im Zusammenhang mit der Grünen Wirtschaft den Zeitraum von 2016 - 2019 genauer unter die Lupe genommen und der Schweiz direkt ein paar Hausaufgaben mit auf den Weg gegeben.

Trotz des Umstandes, dass die Schweiz Effizienzgewinne einfahren konnte, sind wir von einer nachhaltigen Ressourcennutzung noch sehr weit entfernt. Vielmehr ist es so, dass die Schweiz sogar eine gewisse Form der Mitschuld an der instabilen Klimastabilität trägt. Der Ressourcenverbrauch ist einfach zu hoch, was letztlich die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit gegen Pandemien sowie weltweite Krisen schwächt.

In dem Bericht wurde jedoch auch erwähnt, dass die Schweiz durchaus schon Schritte in die richtige Richtung unternommen hat. Hier ist in erster Linie die Bafu-Vereinbarung im Bereich der Zinkrückgewinnung und Torf-Import-Reduzierung zu nennen. Durch entsprechende Verbrennungsanlagen kann Zink zurückgewonnen werden, sodass ein Drittel des gesamten Bedarfs der Schweiz abgedeckt wird.

Hausaufgaben bekam die Schweiz jedoch in den Bereichen Wohnen, Ernährung und Mobilität mit auf den Weg. In diesen Bereichen gibt es noch sehr viele Hebel, die bewegt werden müssten. Gefragt sind hierbei sowohl die Unternehmen als auch die privaten Konsumenten und die Schweizer Regierung muss entsprechende Massnahmen treffen.