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Omikron sorgt in der Schweiz für neue Gefahren

Dass Viren mutieren ist keine gänzlich neue Nachricht und auch mit dem Corona-Virus verhält es sich bedauerlicherweise nicht anders. Nach der Ursprungs-Virenversion kam die Delta-Variante und sorgte bereits weltweit für wirtschaftliche Einbrüche in den verschiedenen Ländern. Nunmehr sieht sich die Schweiz jedoch mit neuen Gefahren konfrontiert, die von der neuesten Mutation "Omikron" ausgehen. Das Babs (Bundesamt für Bevölkerungsschutz) in der Schweiz hat in diesen Tagen alle Hände voll zu tun. Nachdem die Omikron-Variante zunächst in Afrika aufgetaucht war dauerte es nicht lange, bis diese Variation ihren Weg auch nach Europa gefunden hat. Auch in der Schweiz ist Omikron eine direkte Bedrohung, weshalb das Babs jetzt auf den Plan trat.

Die Warnung ist eindeutig formulierrt. Die kritsichen Infrastrukturen der Schweiz werden durch Omikron unmittelbar bedroht. So äusserte sich das Babs. Mit der Warnung einher ging auch eine direkte Definition der kritischen Infrastruktur seitens des Babs. Das Bundesamt sieht insbesondere die Energie- sowie auch Lebensmittelversorgung sowie das Gesundheitswesen durch Omikron bedroht. Der Grund für die Bedrohung liegt in dem Risiko, welches von Personalausfällen ausgeht. Das Babs rechnet in der nahen Zukunft mit verstärkten Personalausfällen, da die Omikron-Variante merklich ansteckender ist als die Corona-Ursprungsvariante. Aktuell ist in Europa bereits zu beobachten, wie schnell und stark Omikron um sich greift.

Es ist dementsprechend auch in der Schweiz zu erwarten, dass Personal in den systemrelevanten und wichtigen Einrichtungen aufgrund von Krankheit oder auch Quarantäne nicht zur Arbeit erscheinen kann. Dementsprechend wird es auch sehr schwer werden, den Regelbetrieb in dem bisher gewohnten Ausmass aufrechterhalten zu können. Diese Sorge äusserte Sandra Walker in ihrer Funktion als Sprecherin des Babs in der Zeitung "SonntagsBlick". Ein Grund zur Panik besteht jedoch aus Sicht des Babs nicht.

Die verschiedenen Anbieter und Leistungserbringer im Segment der kritischen Infrastrukturen haben bereits Pläne erarbeitet oder sind direkt in der Planung, um den Notbetrieb umsetzen zu können. Namentlich nannte Walker dabei die Unternehmen Swisscom sowie auch die Post nebst Migros. Eventualplanungen sind ein wichtiger Bestandteil, um die Krise möglichst gering ausfallen zu lassen. Planungen sind durchaus gut und auch wichtig, allerdings hat Corona in der Vergangenheit schon so manchem Plan einen Strich durch die Rechnung gemacht.