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Jahresteuerung wird durch Energiepreise hochgetrieben

Obgleich es sich durchaus aus der Sicht der Verbraucher ein wenig merkwürdig anhört, so ist die Inflation in Maassen durchaus positiv für die Allgemeinheit. Durch ansteigende Preise kann in einem land die Wirtschaft angeschoben werden. Dies ist laut Ansicht der Experten lediglich erst dann ein Grund für Sorgen, wenn die Teuerung für einen längeren Zeitraum anhält.

In der Schweiz hält sich die Teuerung aktuell mit einem Plus von 1,2 Prozent noch in überschaubaren Grenzen. Dies war der Wert, den die Teuerung im Oktober erreicht hatte. Da der Wert im September 0,9 Prozent betrug gibt es aus der Sicht der Schweizerischen Nationalbank noch keinen Grund für einen Alarm. Alarm schlagen würde die Schweizerische Nationalbank erst dann, wenn die Teuerung die 2 Prozent Marke übersteigen würde.

Trotzdem muss an dieser Stelle betont werden, dass die Teuerung im Jahr 2020 aufgrund von Corona auf einen Wert von -1,3 Prozent abgefallen war. Dies hing damit zusammen, dass aufgrund von Corona die weltweite Wirtschaftstätigkeit regelrecht heruntergefahren wurde. Aktuell jedoch gibt es weltweit ein erneutes Hochfahren der wirtschaftlichen Tätigkeit, was sich eben in der Teuerung wiederspiegelt. Einer der Gründe für die Teuerung liegt in den Energiepreisen, welche den branchenübergreifend den stärksten Zuwachs erfahren haben.