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Credit Suisse will die eigene Position stärken

Schwierige Zeiten erfordern strategisch kluges Denken. Diese Maxime hat sich die Credit Suisse (CS) auf die Fahne geschrieben und möchte nunmehr den Ausbau der eigenen Position im Bereich des Wealth Management sowie der Schweizer Universalbank vorantreiben. Hier liegen letztlich auch, neben dem Bereich des Asset Managements, die ursprünglichen Wurzeln der CS.

Die reine Strategie der Bank ist an sich nicht neu, sie wurde bereits vor etlichen Jahren entwickelt. Es gab allerdings in den letzten Jahren immer wieder kleinere Anpassungen, welche sich aus den wirtschaftlichen Entwicklungen des Marktes heraus ergeben hatten. Nunmehr sieht die Bank jedoch die Notwendigkeit von Alternativen, welche auch die Ergebnisse von den letztjährigen Überprüfungen übersteigen.

Die Bank hat die letzten Überprüfungen immer mit der Zielsetzung durchgeführt, die Kostenbasis deutlich zu senken. Dies gelang der Bank auch dahingehend, als dass die Kostenbasis in dem ersten Halbjahr bereinigt sowie hochgerechnet rund 16,8 Milliarden Schweizer Franken betrug.

Der Zielwert belief sich im Rahmen von 16,5 - 17 Milliarden Schweizer Franken. Der neu von der Bank festgelegte Zielwert der Kostenbasis beläuft sich nunmehr auf rund 15 Milliarden Schweizer Franken, sodass im Endeffekt noch rund 1,5 Milliarden Schweizer Franken eingespart werden sollen.

Ein gutes Potenzial für dieses Unterfangen stellen die Aufwände der Bank dar.