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Bundesrat schlägt neue Richtung im Kampf gegen Corona ein

Es startet in der Schweiz jetzt eine komplett neue Phase, welche durchaus zahllose Schweizer Bürger sowie auch die Wirtschaft betreffen könnte. Der Bundesrat hat die sogenannte Stabilisierungsphase als abgeschlossen erklärt und beginnt nunmehr in seinem Stufenplan die sogenannte Normalisierungsphase. Die bislang geltenden Einschränkungen sollen aber dennoch aufrecht erhalten werden.

Der Grund, warum der Bundesrat jetzt von einer Phase in die nächste Phase überwechselt, liegt in dem ansteigenden Impffortschritt. Dies gab Bundesrat Alain Berset jetzt den Medien bekannt. Diejenigen Bürger, die sich haben impfen lassen wollen, wurden auch vollständig geimpft.

Es gibt zwar dennoch ein gewisses Risiko einer Ansteckung, allerdings muss dies in einem freien Land auch so akzeptiert werden. Der Bundesrat selbst ruft auch weiterhin seine Bürger zum Impfen auf, die Entscheidung bleibt jedoch auch weiterhin auf freiwilliger Basis.

Das wichtigste Kriterium wird künftig die Anzahl der Spitaleinweisungen werden. Der Bundesrat in der Schweiz sieht demnach künftig nur dann ein Einschreitungserfordernis, wenn die Spitäler der Gefahr einer Überlastung ausgesetzt sind. In der Schweiz steigen seit einiger Zeit die Fallzahlen merklich. Derzeitig sind es rund 1000 Ansteckungen pro Tag, sodass eine Dynamik erkennbar ist, die nicht optimistisch stimmt.

Es wurde jedoch auch betont, dass der Bund mit den Zahlen durchaus leben kann.