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US-Handelskrieg wirkt sich auf Schweizer Börse aus

Die Schweiz steht inmitten des Handelskrieges. Nachdem bereits Schweizer Unternehmen wegen ihrer russischen Anteilseigner von Amerika mit Sanktionen belegt wurden, wirkt sich nunmehr der schärfer gewordene Ton unmittelbar auf die Schweizer Börse aus.

Der Schweizer Aktienmarkt hat die Auswirkungen zu spüren gekriegt. Viele Aktien haben im Hinblick auf die erwartete Eskalation des Handelskrieges zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika sowie auch China spürbar an Wert eingebüsst. Dies ist das unmittelbare Resultat der Unsicherheit, welche sich bei den Anlegern mittlerweile breit gemacht hat

Zu den grossen Verlieren gehören hierbei Zykliker sowie auch die Finanzwerte und auch die Pharmaindustrie in Form von Novartis und Roche. Dieser Umstand ist sehr verwunderlich, da Roche und Novartis in der Pharmabranche als regelrechte Schwergewichte angesehen werden.

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Die Schweiz mit durchschnittlicher Gründungsrate

Die Schweiz hat bekanntlich enorm gute Bedingungen für Startups und Existenzgründer zu bieten. Dieser Umstand führte letztlich dazu, dass die Gründungsrate in der jüngeren Vergangenheit merklich anstieg. Im internationalen Vergleich jedoch ist die Schweiz in diesem Bereich nicht an der Spitzenposition angesiedelt.

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Arbeitslosenquote in der Schweiz ist auf dem tiefsten Stand seit 10 Jahren

Das Seco hat Anfang Juni die aktuellen Arbeitslosenquoten veröffentlicht. Demnach sind in der Schweiz nur 2.4 Prozent arbeitslos, das ist so tief wie seit 10 Jahren nicht mehr. In Zahlen ausgedrückt sind es zum jetzigen Zeitpunkt weniger als 110'000 Personen, die keine Arbeit haben. Gemäss Statistik hat Europaweit nur Tschechien mit 2.2 Prozent weniger Arbeitslose als die Schweiz. 

Arbeitslosenquote unserer Nachbarländer

Die Schweiz steht im europaweiten Vergleich der Arbeitslosenquote seit Jahren immer sehr gut da. Im April 2018 ergbit sich folgendes Bild mit unseren Nachbarländern: Deutschland mit aktuell 3.4% hat von unseren Nachbarländer die tiefste Quote, gefolgt von Österreich mit 4.9%. Die beiden höchsten Werte liefern Frankreich mit 9.2% und Italien mit 11.2%. Absoluter Spitzenreiter in Europa ist Griechenland mit 20.8%.

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AT&T kauft Time Warner für 85 Mrd. $

Gegen den Widerstand von US Präsident Trump hat der US Telekommunikationsriese AT&T den Medienkonzern Time Warner aufgekauft. Die US Regierung hatte zuvor gegen die geplante Übernahme geklagt, jedoch hat letzte Woche ein Gericht für die Übernahme die Einwilligung erteilt, und so kam der Mega Deal nach der Einigung mit der US-Wettbewerbsbehörde zustande. Der Deal hat einen Wert von 85 Millarden Dollar und ist eine der grössten in der Geschichte in der Unterhaltungs- und Medienbranche.

Trump kritisierte die angekündigte Übernahme bereits in seinem Wahlkampf. Er befürchtet, dass es nach einen Zusammenschluss zu höheren Kosten für die Konkurrenz kommen könnte, und dies schlussendlich dem Kunden abgewälzt werde. Er hatte in den vergangenen zwei Jahren immer wieder gegen den Deal Stellung bezogen.

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Keine Änderung im Hinblick auf das Vollgeld

Hartnäckig hatte die Initiative "für krisensicheres Geld" für ein positives Votum bei der Volksabstimmung geworben. Nunmehr jedoch hat diese Initiative eine herbe Niederlage erlitten.

Bei der Volksabstimmung im Hinblick auf den äusserst radikalen Vorschlag hat die Bevölkerung der Schweiz ein deutliches Votum abgegeben. 75,7 Prozent der Schweizer Bevölkerung hat den Vorschlag abgelehnt. Der sogenannte "Vollgeld-Vorschlag" hätte gravierende Auswirkungen auf die Schweizer Banken gehabt so dass sich insbesondere die SNB äusserst erleichtert über das Ergebnis äusserte.

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Initiative will Banken entmachten

Eine Initiative in der Schweiz sorgt derzeitig sowohl innerhalb der Grenzen der Alpenrepublik als auch bei den direkten Nachbarländern für rege Diskussionen. Die Initiatoren von "für krisensicheres Geld" werben derzeitig sehr stark medienaufwirksam für ihre Sache.

Kurios ist bei der Initiative, dass die breite Mehrheit der Bevölkerung die Angelegenheit, für welche sich die Initiative einsetzt, bereits als Selbstverständlichkeit ansieht. Dass es sich dabei jedoch um einen weit verbreiteten Irrtum handelt belegen die Zahlen, welche aus Umfragen in Deutschland hervorgeht. Die Initiative "für krisensicheres Geld" wirbt für ein positives Votum der Schweizer zugunsten eines Systems, nach welchem Kreditkapital zukünftig nur noch von der EZB kommen soll.

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Medikamente sind günstiger als in den Jahren zuvor

Gute Nachrichten für uns Schweizer, denn aus aktueller Sicht müssen wir für Originalmedikamente erheblich weniger ausgeben als im Jahr zuvor. Auf der Basis der 250 patentgeschützten umsatzstärksten Originalmedikamente, welche auf der Spezialitätenliste geführt werden, ergab eine Studie eine Teuerungsrate in Höhe von 9 Prozent. Das Bundesamt für Gesundheit hatte diesen Wert ermittelt.

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Zurück zum Wachstumspfad

Seitdem die Finanzkrise den europäischen Markt erschüttert hat musste auch der Finanzplatz der Schweiz regelrecht Federn lassen. Die Talsole ist jedoch erreicht so dass eine Wiederkehr zum Wachstumspfad mittelfristig absehbar erscheint. Der Zufluss von neuen Vermögenswerten aus dem weltweiten Ausland wird von der Credit Suisse in den Jahren bis 2021 auf ein Volumen von knapp 400 Millionen Schweizer Franken geschätzt.

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