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Invalidenversicherung der Schweiz rechnet mit hohen Corona-Folgekosten

Das Schweizer Sozialwerk umfasst zahlreiche Versicherungen, wobei die viertgrösste ihrer Art die Invalidenversicherung darstellt. Im Jahr 2019 erhielten rund 438.000 Personen entsprechende Leistungen aus dieser Versicherung heraus, wobei rund 219.000 Personen sogar eine Invalidenrente erhielten. Die Invalidenversicherung rechnet jedoch durch die Corona-Pandemie mit einem immensen Anstieg.

Der Grund hierfür liegt in Statistiken zu finden. Auf der Basis von Zahlen kann die Invalidenversicherung ablesen, dass die meisten Fälle von Neurenten auf die Psyche zurückgehen. Es ist jedoch allgemeinhin bekannt, dass der mit der Corona-Pandemie verknüpfte Lockdown die Psyche der Menschen in der Schweiz stark belastet, sodass künftig auch erheblich mehr Menschen Leistungen aus der Invalidenversicherung heraus beziehen dürften.

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Schweizer Gewerbeverband fordert Ende des Lockdowns

Zahllose Menschen in Europa sind unzufrieden mit den Lockdown-Massnahmen, welche von den jeweiligen Regierungen im Zuge der Corona-Bekämpfung verhängt werden. Es gibt  Bereiche, in denen diese Massnahmen regelrecht existenzbedrohende Natur annehmen können. Die Wirtschaft ist hierfür ein hervorragendes Beispiel und auch in der sonst so gemässigten Schweiz mehrt sich die Kritik an den Lockdown-Massnahmen.

In der Tat kann der Lockdown zwiespältig betrachtet werden. In der Schweiz werden jetzt Forderungen laut, dass die Regierung die weitergehenden Herausforderungen wie beispielsweise die Vermeidung von Zivilkonflikten sowie die Vernichtung von wirtschaftlichen Existenzen stärker in das Verhältnis zu der Corona-Bekämpfung gesetzt werden. Der SGV (Schweizer Gewerkschaftsbund) hat eine derartige Abwägung bereits getroffen und ist jetzt mit der Forderung an die Öffentlichkeit gegangen, dass die Schweizer Regierung den Lockdown sofort beendet.

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Credit Suisse reagiert mit drastischen Massnahmen

Es hat recht lange gedauert, bis die Credit Suisse auf die letzten unglücklichen Geschäftsentwicklungen reagiert hat. Der US-Hegde-Fund namens Archegos hat der Bank einen Verlust von rund 4,4 Milliarden Schweizer Franken eingebracht. Jetzt jedoch reagiert die Bank mit personellen Veränderungen und auch einem Boni-Verzicht der Geschäftsleitung.

Sowohl Lara Warner als Risikochefin als auch Brian Chin als Leiter der Investmentbank müssen die Credit Suisse verlassen. Dies teilte die Bank im Rahmen einer Pressemitteilung mit. Die Nachfolger stehen mit Joachim Oechslin als neuem Risikochef sowie auch Christian Meissner als Leiter der Investmentbank nebst Thomas Grotzer im Segment Head Compliance bereits fest.

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Sawiris mit starken Verlusten aber Zuversicht

Das Unternehmen Orascom DH gehört in der Schweiz durchaus zu den Branchengrössen und leistet damit auch einen wertvollen Beitrag zu der Schweizer Gesamtwirtschaft. Das Jahr 2020 war jedoch für den Immobilienentwickler sowie Hotelbetreiber alles Andere als gut, sodass temporäre Schliessungen vorgenommen werden mussten. Auch die Reisebeschränkungen haben dem Unternehmen wirtschaftlich stark zugesetzt.

Zwar sah die Lage in dem Immobiliengeschäft für Orascom DH ein wenig besser aus, allerdings mussten auch in diesem Sektor Verluste hingenommen werden. Rund 15 Prozent Umsatzverlust im Gesamtwert von 386 Millionen Schweizer Franken musste das Unternehmen verkraften. Dies teilte das Büro des Unternehmens, welches von dem Investor Samih Sawiris geleitet wird, in einer Pressemitteilung mit.

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Neue Bereichsleitung für die Credit Suisse

Die Credit Suisse hat sehr viele Abteilungen, die natürlich von hochkompetenten Experten geleitet werden. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass ein Bereich einen Leiter einmal verliert. So wird es jetzt auch im Bereich Swiss Economics geschehen, denn der bisherige Leiter Oliver Adler verabschiedet sich nach nunmehr 35 Jahren Berufstätigkeit in den wohlverdienten Ruhestand.

Die Credit Suisse bedauert natürlich diesen Abschied, allerdings ist der wichtige Posten der Leitung bereits jetzt mit einem guten Nachfolger besetzt. Claude Maurer, bislang im Bereich der Konjunkturanalyse Schweiz für die Credit Suisse im Einsatz, wechselt in die Abteilung Swiss Economics.

Claude Maurer hat durchaus eine beachtliche Karriere hingelegt, bevor er auf diesen Posten gelangen konnte. Nach dem Studium im Bereich der Volkswirtschaftslehre, welches Maurer in Zürich erfolgreich absolvierte, begann er eine Tätigkeit bei dem Unternehmen BAK Basel Economics als Ökonom.

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Weibliche Startups haben sehr häufig den schwereren Weg

Weltweit wurde gestern der Frauentag zelebriert, um auf diese Weise der Gleichberechtigung der Frau sowohl im privaten Bereich als auch im wirtschaftlichen Sektor einen würdigen Rahmen zu geben. Theoretisch ist der Frauentag somit durchaus eine gute Idee, doch praktisch gibt es für die Frauen noch immer Schwierigkeiten bei der Gleichberechtigung. Auch in der Schweiz ist diese Problematik durchaus noch aktuell.

Wie Statistiken zeigen, haben es Frauen in der Schweiz durchaus schwerer, ein Startup mithilfe von Investoren zu gründen. In der Schweiz ist die Existenzgründung noch immer fast ausschliesslich eine reine Männerdomäne. Das wissen auch Martina Hotz und Selina Capol nebst Aleksandra Iakusheva, die aktuell noch an ihrer Videospielpremiere "Letters" arbeiten. Geplant ist die Veröffentlichung des Videospiels zum Ende des Jahres 2021 und die Thematik des Games ist durchaus aktuell.

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Der Bundesrat informiert heute über weitere Massnahmen

Der 24. Februar ist ein Tag, an auf welchen viele Geschäfte in der Schweiz schon ein wenig hinfieberten. Der Grund hierfür liegt in dem Umstand, dass an diesem Tag der Bundesrat über die künftig geplanten Massnahmen im Hinblick auf die noch anhaltende Corona-Pandemie informieren wird.

Allgemeinhin wird von den Experten erwartet, dass mit dem 01.03.2021 sowohl Bibliotheken als auch Mussen sowie Zoos ihre Pforten wieder für Besucher öffnen dürfen. Eine Sparte wird jedoch wieder einmal enttäuscht werden - die Gastronomie. Den Erwartungen der Experten nach zu urteilen werden die Restaurants auch weiterhin keine Gäste empfangen dürfen. Diese Massnahme stösst jedoch nicht auf die uneingeschränkte Zustimmung.

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Die wirtschaftliche Schneise der Corona-Verwüstung

Die zweite Welle hat in der Schweiz bereits deutlich sichtbare Spuren hinterlassen. Eine stetig wachsende Anzahl an leerstehenden Cafés sowie auch Bars und Restaurants machen deutlich, dass die wirtschaftlichen Folgen der Welle bisher noch gar nicht absehbar sind. Auch leerstehende Mietflächen im Gastrobereich sind ein deutliches Zeichen für ein regelrechtes Rekordhoch, das in absehbarer Zukunft noch sehr teuer werden könnte.

In den klassischen Printmedien finden sich immer mehr Inserate für entsprechende Mietflächen, die aktuell vergeblich auf Interessenten warten. Allein im Januar war ein Anstieg um rund 70 Prozent im Vergleich zu dem Vorjahreswert zu verzeichnen. Hoffnung auf eine kurzfristige Besserung gibt es kaum, denn das BAG hat die neueste Positivrate veröffentlicht.

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