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News

Nestlé im Verdacht des Aktienkalküls

Das vergangene Jahr war für das Schweizer Unternehmen Nestlé eher enttäuschend. Grund hierfür waren sowohl die Margen als auch die Unternehmenswachstumsrate. Ob dies der Beweggrund dafür war, dass das Unternehmen für das Jahr 2018 sehr zurückhaltende Zielvorgaben formuliert hat, wird allerdings bezweifelt. Vielmehr vermuten führende Experten ein kühles Unternehmenskalkül im Hinblick auf die Aktienkursentwicklung.

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Wir zahlen 120 Millionen Schweizer Franken an Roaming Gebühren

Innerhalb der EU sollte das Thema Roaming-Gebühren längst abgehagt sein, da die Zeiten der horrenden Gebühren für die Datennutzung im Ausland der Vergangenheit angehören. Ein Telekomanbieter aus der Schweiz jedoch verdient noch immer extrem gut am Roaming und bedient sich hierfür eines simplen Tricks. 

Im EU Raum gibt es keine Roaming-Gebühren mehr

Seit dem Juni des Jahres 2017 hat die Europäische Union die hohen Roaming-Gebühren abgeschafft, so dass jeder Mobilfunknutzer ohne Sorge auch im Ausland surfen oder telefonieren kann. Für die Schweizer jedoch gilt dies nicht uneingeschränkt.

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Schweizer Zwickmühle durch Europapolitik

Derzeitig werden in der Schweiz sehr viele Diskussionen darüber geführt, wie ein Finanzdienstleistungsabkommen zwischen der EU und der Schweiz realisiert werden kann. Diese Diskussion belegt jedoch auch sehr deutlich, dass der Fünfer sowie das Weggli nicht gleichzeitig für die Schweiz möglich ist.

Blockaden sollen überwunden werden

Obgleich er mit seiner Äusserung zweifelsohne das Phrasenschwein bediente, so hatte er in diesem Augenblick sicherlich auch keine andere Wahl. Die Aussage, dass mehr Verhandlungsmasse geschaffen werde um gegenseitige Konzessionen zu ermöglichen, belegte eindeutig die Situaton des Aussenminister Ignazio Cassis in seinem Beitrag zur Debatte der Europapolitik im Bundesrat. Es gibt viele Blockaden zu überwinden und eine davon ist zweifelsohne der Verhandlungsprozess der Schweiz mit der EU im Hinblick auf den Rahmenvertrag.

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Trump in Davos angekommen

Er ist angekommen. Der polarisierende Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat das diesjährige WEF in Davos erreicht und sein Auftritt war durchaus bemerkenswert. Als Donald Trum das Kongresszentrum betrat sah er sich direkt einer unbestimmbaren Anzahl von Smartphones gegenüber, die von dem Forumsteilnehmern für Fotos und Videoaufnahmen gezückt wurden. 

Brexit, Steuerkürzungen und die Deregulierungen

Obgleich Donald Trump es doch im Grunde genommen gewohnt sein dürfte, dass Fotos und Videoaufnahmen von seiner Person gemacht werden, so erschien es in Davos fast ein wenig kurios. Immerhin löste die Einladung Trumps durchaus kontroverse Diskussionen im Vorfeld aus. "America First" und "make America great again" waren die Slogans, die dem Präsidenten in der Welt vorauseilten und dennoch kam Trump nicht mit einer leeren Hand nach Davos.

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UBP mit besserem Geschäftsjahr

Es ist zu Beginn eines neuen Jahres nicht unüblich, dass Banken ihre Bilanzen des vorangegangen Jahres veröffentlichen. Dies gilt sowohl für staatliche Banken als auch für Privatbanken gleichermassen. Besonders erfreulich dürfte diese Aufgabe in diesem Jahr für die Schweizer Privatbank UBP sein. Aufgrund eines erheblich besseren Umfeldes auf dem weltweiten Finanzmarkt sowie dem Anstieg der Dollar-Zinsen hat die Bank ihren Ertragsfluss merklich steigern können.

Die Union Bancair Privée, kurz UBP, mit Sitz in Genf hat das Geschäftsjahr 2017 mit einem deutlichen Plus im Bereich der Erträge abschliessen können. Im Vergleich zu den um 5,5 Prozent angestiegenen Kosten betrug der Ertrag 11,8 Prozent. Damit erreichte die Privatbank ein operatives Ergebnis von insgesamt rund 271,2 Millionen Schweizer Franken. Nach Abzug der Kosten verbleiben davon immerhinnoch 182,2 Millionen Schweizer Franken.

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Doppelter Profit für Schweizer Industrie durch Restrukturierung

Der sogenannte Frankenschock hat der Schweizer Industrie merklich zugesetzt. Um den Schaden zu begrenzen und eine Kehrtwende einzuleiten wurden entsprechende Gegenmassnahmen getroffen. Diese Gegenmassnahmen machen sich nunmehr bemerkbar so dass die Schweizer Industrie doppelt von der sogenannten Restrukturierung profitieren kann.

Deutliche Veränderung durch die Restrukturierung des Euro-Franken-Kurses

Es war schon ein kleiner bis mittelschwerer Schock, den viele Schweizer Unternehmen im Jahr 2015 hinnehmen mussten. Von jetzt auf gleich wurde von der SNB eine Restrukturierung des Euro-Franken-Kurses vorgenommen, so dass sich die Produkte und Dienstleistungen der Schweizer Anbieter innerhalb eines kurzen Moments um knapp 20 Prozent verteuerten. In Anbetracht der massiven Konkurrenzsituation in der gesamten Eurozone standen die Schweizer Unternehmen auf einen Schlag deutlich schlechter dar als ihre Konkurrenten.

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Donald Trump zu Gast in Davos

Er ist bei Weitem nicht der erste Staatschef, der das Schweizer Davos besucht, doch er polarisiert wie kaum ein Zweiter. Donald Trump hat seinen Besuch in der Davoser Plattform WEF angekündigt. Vor ihm war bereits der Staatschef Chinas, Xi Jinping, zu Besuch. Obgleich Trump im Vergleich zu seinem asiatischen Kollegen ungleich mehr polarisiert, könnte sein Besuch auch zum allgemeinen Nutzen der Schweizer Wirtschaft sein.

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Biogen vertieft Beziehungen zu der Schweiz

Es ist ein Stück weit eine Schweizer Erfolgsgeschichte, auch wenn das betroffene Unternehmen aus den Vereinigten Staaten von Amerika stammt. Biogen mit Sitz im Schweizer Solothurn ist ein Novum in der Unternehmenshistorie, da es bereits vor dem eigentlichen Start eine regelrechte Erfolgsstory schreibt.

Erweiterungen der eigentlichen Pläne

Eigentlich soll Biogen erst im Jahr 2019 in der Schweiz seinen Betrieb aufnehmen, doch bereits während der Planungs- und Bauphase wurde das Investitionsprojekt massiv aufgestockt. Der Pharmaproduzent wird sein Investitionsvolumen um sage und schreibe 50 % erhöhen und damit zukünftig 600 weitere Arbeitsplätze in der Schweiz stellen.

Das gesamte Investitionsvolumen beträgt damit rund 1,5 Milliarden Schweizer Franken. Der Grund für diese Aufstockung ist die Erkenntnis des Unternehmens, dass neue Innovationen mindestens ebenso wichtig sind wie die eigentliche Produktion der Medikamente.

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