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Afrikanische und Schweizer Bauern demonstrieren in Brüssel

Die sogenannte Billig-Milchwirtschaft macht vielen Bauern auf der Welt sehr ordentlich zu schaffen. Grund genug für Solidarität, die gemeinschaftlich auf einer Demonstration in Brüssel zum Ausdruck gebracht wird. Die Forderungen der Bauern sind relativ einfach formuliert, sie fordern die nachhaltige Milchproduktion sowohl in Afrika als auch in Europa.

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Software One aus der Schweiz übernimmt deutschen Konkurrenten

Sie waren einst so etwas wie Stars in der deutschen IT-Szene und zählten als aufstrebender Stern. Das Unternehmen PC Ware war die grosse deutsche Software-Hoffnung. Auch wenn das Unternehmen zwischenzeitig seinen Namen in Comparex änderte wuchs das Unternehmen zu einer regelrechten Traditionsmarke heran, die jetzt jedoch verschwinden wird. Die Schweizer Softwarefirma Software One wird Comparex übernehmen.

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Der Schweizer Arbeitsmarkt sucht Personal

Im Wirtschaftssegment der Schweiz brummt es regelrecht. Der Vergleich zwischen dem März 2019 und dem März 2019 zeigt deutlich, dass 20,9 Prozent mehr freie Stellen ausgeschrieben wurden. Ermittelt wurde dieser Wert vom Michael Page Index für Schweizer Jobs. Damit ist auch ein Anstieg zum Februar 2019 zu verzeichnen, auch wenn dieser Anstieg mit 1,5 Prozent eher marginal ausfällt.

Innerhalb der Schweiz gibt es dabei eine sehr interessante Verteilung, denn neun von insgesamt zehn ausgeschriebenen Jobs wurden in der Deutschschweiz erhoben. Die Deutschschweiz ist damit in einer Vorreiterstellung, was das monatliche Wachstum betrifft. Mit 2,2 Prozent steht die Deutschschweiz an der Spitze.

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So kostspielig wäre der Brexit

Der Brexit ist momentan das bestimmende Thema in Europa und noch sind die möglichen wirtschaftlichen Folgen für die wirtschaftliche Entwicklung nicht gänzlich abzusehen. Fest steht nur, dass der Brexit definitiv negative finanzielle Auswirkungen haben wird. Wie hoch der Schaden jedoch ausfallen wird steht bislang noch in den Sternen. Im Rahmen einer neuesten Studie, die von der Bertelsmann-Stiftung durchgeführt wurde, hätten die 27 übrig gebliebenen Mitgliedstaaten der EU mögliche Verluste über rund 40 Milliarden Euro hinzunehmen.

Sollte es zu einem sogenannten harten Brexit kommen würde sich der Verlust für die Schweiz dabei auf knapp 1,34 Milliarden Euro belaufen, was derzeitig einem Stand von 1,51 Milliarden Schweizer Franken entspricht. Die Schweiz rangiert damit auf dem zehnten Platz. Sowohl Italien als auch Frankreich und Deutschland hätten hingegen noch grössere Verluste hinzunehmen.

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Weiterhin Negativzinspolitik der Schweizerischen Nationalbank SNB

Es wird in der Schweiz auch künftig keine Änderung der Zinspolitik seitens der Schweizerischen Nationalbank SNB geben. Verwunderlich ist dieser Umstand nicht, denn im Jahr 2018 hat die grösste Bank der Schweiz allein durch Negativzinsen einen Umsatz über mehrere Milliarden Schweizer Franken erzielt.

Insgesamt beläuft sich das Gesamtvolumen der Einnahmen, welche die Bank durch Negativzinsen verdiente, auf rund 2,05 Milliarden Schweizer Franken. Damit konnte die SNB die Verdienste im Vergleich zum Jahr 2017 nochmals steigern, wenngleich die Steigerung mit 0,03 Milliarden Schweizer Franken eher als marginal bezeichnet werden muss.

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Schweizer Erfindungen finden weltweit Anerkennung

Es sind letztlich die Innovationen, die eine Marktwirtschaft vorantreiben und die ein Land für aussenstehende Arbeitnehmer sowie auch Arbeitgeber attraktiv machen. Innovationen und Erfindungen, die dann als Patent angemeldet werden, können den Standort eines Landes erheblich verbessern. Die Schweiz hat in der Vergangenheit zahlreiche solcher Innovationen hervorgebracht. Von der Sigg-Flasche über den sogenannten Riri-Reissverschluss bis hin zum vielberühmten Schweizer Armee Messer reicht die Bandbreite der Patente unglaublich weit. Bis zum heutigen Tag ist die Innovationslust der Schweizer ungebrochen und auch im Jahr 2018 wurde der Erfindergeist wieder einmal unter Beweis gestellt.

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Schweizer Telemedi-Dienste werden zum Exportschlager

Die Telemedizin hat in der Schweiz bereits einen festen Platz und wird von unzähligen Schweizern auch gern genutzt. Der Vorteil liegt darin, dass kranke Menschen für medizinische Hilfe nicht mehr das Haus verlassen müssen. Zwei grosse Unternehmen, Medgate sowie Medi24, haben sich in diesem Bereich auf dem Markt etabliert und expandieren nunmehr über die Grenzen der Schweiz hinaus.

Sowohl Medi24 als auch Medgate haben ihren Dienst um und bei der Jahrtausendwende in der Schweiz aufgenommen und bieten medizinische Beratung an. Hierfür stehen Call-Center zur Verfügung. Natürlich besteht zwischen diesen beiden Anbietern ein gewisses Konkurrenzverhalten, welches sich jetzt auch nach Europa verlagert. Beide Unternehmen wollen unabhängig voneinander ihre Dienste künftig auch in Deutschland sowie Italien und Frankreich nebst Österreich anbieten.

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Flughafen Altenrhein sowie die People´s Air Group freuen sich über vergangenes Jahr

Es gibt Länder in Europa, in denen das Stichwort Flughafen für Bauchschmerzen bei den Betreibern sowie bei der Bevölkerung sorgt. Der grosse Nachbar der Schweiz, Deutschland, kann mit seinem BER-Fiasko ein wahres Lied davon singen. Dass es jedoch auch völlig anders geht, beweist der Flughafen in St. Gallen, Altenrhein. Wäre man boshaft würde man sagen, dass der Flughafen ja auch schon lange fertiggestellt ist und überdies sein Budget auch eingehalten hat. Dafür dürfte er jedoch um ein Vielfaches kleiner sein als der Flughafenfriedhof BER.

Stark gefragter Flughafen

Von einem Friedhof ist der Flughafen St. Gallen-Altenrhein weit entfernt. Eher das Gegenteil ist der Fall, denn im vergangenen Jahr nutzten knapp 125.000 Fluggäste diesen Flughafen. Der Flughafen konnte somit einen 3 Prozent Anstieg im Vergleich zum Vorjahr erzielen, wovon letztlich auch Airlines wie "People´s" profitieren. Die People´s Airline Group hat insgesamt knapp 130.000 Fluggäste befördert.

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