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revidiertes Quellensteuergesetz Schweiz

Das Gesetz zur Revision der Quellenbesteuerung wurde am 16. Dezember 2016 verabschiedet. Am 1. Januar 2021 trat es nun in Kraft. Die Zeit war notwendig, um allen Kantonen und der Wirtschaft einen ausreichenden Zeitrahmen für Anpassungen zu geben.

Was ist neu bei Quellenbesteuerung?

Die Neuerungen der Quellenbesteuerung betreffen fast alle Unternehmen. Ziel ist es, die Möglichkeiten für ansässige Quellensteuerpflichtige für eine nachträgliche ordentliche Veranlagung zu erhöhen. Das betrifft auch Steuerpflichtige, die zwar zur Quellensteuer verpflichtet sind, aber nicht in der Schweiz wohnen. Das gilt vor allem dann, wenn Arbeitnehmer oder Selbstständige den grössten Teil ihrer Einkünfte in der Schweiz erzielen.

Die Quellenbesteuerung wurde laut Gesetz harmonisiert, ist aber immer noch sehr komplex. Die wichtigsten Änderungen betreffen:

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Economiesuisse und Arbeitgeberverband fordern höheres Impftempo

Die Regierungen in Europa stehen derzeitig massiv unter Druck, um der anhaltenden Bedrohung seitens von Corona zu begegnen. In der Schweiz wird dieser Druck nunmehr durch den Arbeitgeberverband sowie dem Wirtschaftsverband Economiesuisse noch zusätzilch erhöht.

Beide Verbände fordern von dem Bundesrat ein höheres Impftempo, um auf diese Weise das Schadenpotenzail der Wirtschaft zu reduzieren. Die genaue Forderung lautet, dass der Bundesrat diesem Risiko eine höhere Priorität beimisst und das Impfmanagement verbessert.

Um dieses Ziel zu erreichen sei ein schweizweiter koordinierter Impflan in Verbindung mit einer gesteigerten Teststrategie zwingend erforderlich. Sprecher beider Verbände äusserten ihr Unverständnis darüber, dass die Schweiz in diesen Bereichen bislang Versäumnisse hat. Regelmässige sowie grossflächige Test fehlen in der Schweiz aktuell und es gibt auch keine ausreichenden nationale Impfkampagnen.

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Firmengründungen in der Schweiz

Die Anzahl der Firmengründungen ist in den letzten Jahren relativ konstant geblieben. Das zeigt, wie beliebt die Schweiz als Firmenstandort nicht nur bei den ansässigen Unternehmen, sondern auch bei Ausländern ist. Mit der Anzahl der Firmengründungen steigt auch die Anzahl der geschaffenen Arbeitsplätze. Das ist ein Grund dafür, warum die Arbeitslosigkeit bei uns so gering ist. Die meisten Firmen wurden in der Region rund um den Genfer See gegründet.

Vergleich zwischen Männern und Frauen

Immer noch werden die meisten Unternehmen von Männern gegründet. Der Anteil der Firmen, die von Frauen gegründet werden, beträgt nur knapp ein Viertel. Bei dieser Statistik werden allerdings nur die Firmen gezählt, die von einer Person gegründet werden. Generell kann jedoch festgestellt werden, dass die Schweiz im internationalen Vergleich noch Nachholbedarf hat.

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SNB weist amerikanische Manipulationsvorwürfe zurück

Die SNB stand jüngst in der Kritik von den Vereinigten Staaten von Amerika. Grund hierfür ist die Politik der Schweizer Nationalbank, welche aktiv auf dem Devisenmarkt interveniert. Thomas Jordan hat jetzt jedoch eben jene Politik gegenüber der amerikanischen Kritik verteidigt und betont, dass es niemals bei den Interventionen um einen Wettbewerbsvorteil zugunsten der Schweiz geht.

Auslöser für die Kritik war der Bericht des amerikanischen Schatzamtes, welcher die Aktivitäten der amerikanischen Handelspartner unter die Lupe nimmt. Dieser Bericht beschäftigt sich stets auch mit Währungsmanipulationen, welche von dem amerikanischen Schatzamt mit besonderem Augenmerk verfolgt wird.

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Economiesuisse erwartet aufgrund 2. Corona-Welle 3,5 Prozent Wirtschafts-Einbruch

Der Schweizer Dachverband der Wirtschaft, Economiesuisse, hat seine Erwartungshaltung des Jahres 2020 unter Berücksichtigung der neuerlichen Corona-Welle herausgegeben. Aufgrund dieser zweiten Welle erwartet der Dachverband eine sehr schwierige Phase im Hinblick auf die Gesamtentwicklung der Konjunktur der Schweiz.

Die Erwartungshaltung ist jedoch geprägt von Hoffnung auf einen sogenannten Rebound, der sich durch den Impfstoff ergeben könnte. Dieser Umstand mindert jedoch nur sehr unwesentlich das Risiko, welches aktuell für die Schweizer Konjunktur besteht.

Im Hinblick auf den Wirtschaftseinbruch erwartet Economiesuisse einen geringfügig schwächeren Wert, als es noch zu Beginn des Jahres erwartet wurde.

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Härtung von Mobilfunknetzen ist der Wunsch der Schweizer Regierung

In einer Krise ist die Kommunikation ein wichtiges Gut. Da sich derzeitig nahezu ganz Europa in einem Lockdown befindet, welcher jedoch von Land zu Land unterschiedlich ausgelegt wird, können sehr gut Krisenszenarien gedanklich durchgespielt werden. Die Schweiz möchte künftig die Mobilfunknetze besser vor Stromausfällen schützen.

Das klassische Festnetztelefon hat sich zwar durchaus in den Haushalten etabliert, allerdings ist es sehr stark vom Stromnetz abhängig. Fällt der Strom aus kommt damit auch die Kommunikation zum Erliegen, da ein Grossteil der Bevölkerung die Mobilfunknetze in Anspruch nehmen würde.

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Schweizer Nationalrat ist gegen schärfere Massnahmen in Ski-Gebieten

Nahezu ganz Europa befindet sich aktuell in der zweiten Corona-Welle, welche natürlich entsprechende Lockdown-Massnahmen erforderlich werden liessen. Da jedoch in gewissen Ländern jetzt aktuell die Wintersportsaison startet haben viele Länder aufgrund der Lockdown-Massnahmen erhebliche wirtschaftliche Einbussen. Der Schweizer Nationalrat hat sich jetzt mit einem Appell zu Wort gemeldet, welcher dem Bundesrat vorgelegt wurde und emotional diskutiert wird.

Der Appel des Nationalrates geht dahingehend, dass der Bundesrat zur Wintersportsaison für die Schweiz keinerlei strengere Vorschrfiten erlassen soll und hat seinen Ursprung in der WAK-N (Wirtschaftskommission des Schweizer Nationalrats). Der WAK-N steht jedoch mit diesem Appell nicht gänzlich alleine da. Auch die SGK-N (Kommission für die soziale Sicherheit sowie Gesundheit im Nationalrat) unterstützt den Appel.

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Schweizer "Flickenteppich" hat in Corona-Zeiten auch Vorteile

Weltweit haben die einzelnen Länder auf unterschiedliche Art und Weise auf die vorherrschende Corona-Pandemie und die damit verbundene Krise reagiert. Während die meisten europäischen Länder auf landeseinheitliche Massnahmen zurückgreifen, so gestaltet sich der Schweizer politische Umgang mit der Krise ein wenig anders.

Der vielberühmte Flickenteppich hat sich im Bewusstsein des Menschen nicht zuletzt dadurch festgesetzt, dass er bunt ist und dementsprechend auch schnell die Aufmerksamkeit auf sich zieht. In der Politik jedoch ist der Flickenteppich ein Begriff, der durchaus negativ behaftet ist. Die Bezeichnung "Flickenteppich" wird stets dann verwendet, wenn es keine landeseinheitliche Regelung für einen Umgang mit einer gewissen Ausnahmesituation gibt.

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