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Zürcher Firma startet in Amerika und Island voll durch

Climeworks ist der Name der Zürcher Firma, welche von den beiden Schweizer Jungunternehmen gegründet wurde. Dieser Name ist auch durchaus passend gewählt, denn die Innovation der Schweizer könnte die Lösung für ein weltweites Problem sein. Dies ist derartig bahnbrechend, dass sogar die "New York Times" den beiden Schweizern nunmehr einen ganzen Artikel widmete.

Jan Wurzbacher und Christoph Gebald haben Climeworks vor zwei Jahren gegründet und es sich zur Aufgabe gemacht, die Luft vom Kohlendioxid zu befreien. Mithilfe eines CO2 Filters, welcher seit eben jener Zeit passenderweise in Hinwil auf dem Unternehmensdach eines Kehrichtverwertungsunternehmens betrieben wird, kann Climeworks Kohlendioxid aus der Luft herausfiltern und dieses Gas anschliessend sogar verkaufen.

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Schweiz und Grossbritannien unterzeichnen Abkommen für Brexit-Fall

Die Verhandlungen zwischen der EU und Grossbritannien bezüglich des bevorstehenden Brexits sind ins Stocken geraten und so richtig scheint kein Mensch mehr zu verstehen, woran es eigentlich liegt. In der allgemeinen Medienberichterstattung Europas wird schon darüber spekuliert, dass Grossbritannien überhaupt nicht mehr in der Lage sei, überhaupt ein Abkommen zu schliessen. Dass es jedoch auch anders geht stellen die Briten jedoch nunmehr mit einem Abkommen unter Beweis, welches mit der Schweiz getroffen wurde.

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5G Lizenzen wurden versteigert

In sehr vielen Ländern Europas wird im Hinblick auf die Vergabe der 5G Lizenzen noch heiss diskutiert. In der Schweiz jedoch wurden nunmehr erstmals die entsprechenden Mobilfunkanbieter an insgesamt drei Anbieter vergeben. Durch die Versteigerung kann sich die Wirtschaft freuen.

Insgesamt spülte die Versteigerung rund 380 Millionen Schweizer Franken in die Schweizer Staatskasse. Mit der Swisscom sowie Salt und Sunrise haben sich drei Unternehmen gefunden, welche nunmehr im Besitz einer begehrten Lizenz sind.

Durch die 5G-Technologie werden Internetverbindungen um Vergleich zu dem bisherigen 4G um den Faktor 100 beschleunigt, was die allgemeine sowie auch industrielle Digitalisierung weiter vorantreibt. Sowohl medizinische Anwendungen als auch die Funksteuerungen von Maschinen können davon profitieren. Eine weitere Einsatzmöglichkeit wäre die Technologie der selbstfahrenden Fahrzeugen sowie die VR-Technologie.

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Wir Schweizer haben kaum Angst um unsere Arbeitsplätze

Ein wesentlicher Faktor der wirtschaftlichen Entwicklung eines Landes ist die Kauflust der Konsumten. Diese Kauflust wird jedoch geprägt von existenziellen Gemütszuständen, die nicht unwesentlich mit der Sicherheit der Arbeitsplätze zusammenhängt. In diesem Bereich kann die Schweiz gelassen in die Zukunft sehen denn die Stimmung der Schweizer Konsumenten zeigt einen Positivtrend.

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die allgemeine Stimmungslage des Schweizer Konsumenten verbessert. Zwar rechnet ein Grossteil aller Konsumenten genausowenig mit einem Jobverlust wie mit einer allgemeinen Verbesserung der Kaufkraft, doch wird allgemeinhin in der Schweiz eine Wirtschaftseintrübung erwartet.

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2018 war ein hervorragendes Jahr für den Uhrenexport

Die Schweizer Uhrenindustrie hat im Jahr 2018 eine Art kleine Renaissance erlebt. Zwar ist es unbestritten, dass die Qualität der Schweizer Uhr weltweit höchste Anerkennung geniesst, doch gaben in der jüngeren Vergangenheit die Absatzzahlen im Export ein wenig nach. Im Jahr 2018 jedoch kletterte der Umsatz der Exporte wieder über die vielberühmte und regelrecht magische 20 Milliarden Schweizer Franken Grenze. Diese Tendenz ist positiv, auch wenn zum Ende des Jahres 2018 der Export ein wenig an Schwung verlor.

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Uneinigkeit zwischen Wirtschaft und Politik bei chinesischen Investitionen

Die chinesische globale Einkaufslust ist ungebrochen. Die Schweizer Industrie sieht hierbei jedoch die Gefahr eines Ausverkaufs und startet einen Widerstand.

Dass die Grossmacht China im Zeitfenster der nächsten sechs Jahren weltweit führend im Bereich High-Tech sein möchte ist längst kein Geheimnis mehr. Die Asiaten unternehmen mittlerweile sehr viel, um dieses Ziel auch wirklich erreichen zu können. Weltweit wird sich auf Einkaufstour begeben und da macht das Reich der Mitte auch vor der Schweiz nicht halt.

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Neues Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und Indonesien

Ein neues Freihandelsabkommen, welches zwischen der Schweiz und Indonesien abgeschlossen wurde, bringt für Unternehmen und Startups viel Sparpotential mit sich. Das Gesamtvolumen beträgt 25.000.000 Schweizer Franken. Im Hinblick auf die Exportindustrie der Schweiz ist dies mit Sicherheit ein guter Schritt, auch wenn Experten das Gesamtvolumen gern höher gesehen hätten.

Schweizer Exporteure, die typische Schweizer Produkte wie Uhren, Präzisionswaagen oder Müesli nach Indonesien liefern, können künftig knapp 25.000.000 Schweizer Franken sparen. Diese Einsparnis ist jedoch nicht das einzige Ziel des Freihandelsabkommens zwischen der Alpenrepublik und Indonesien. Vielmehr sollen die bereits vorhandenen Wirtschaftsströme, die zwischen den beiden Ländern schon länger bestehen, auf ein neues Level gehoben werden.

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Start von Smartphone Bank N26 in der Schweiz angekündigt

Der Bankensektor befindet sich derzeitig in einem Umbruch. Die neuen Banken fokussieren ihre Strategie in erster Linie auf sehr günstige Preise sowie einen enorm hohen Benutzerkomfort via App-Steuerung. In diesen Bereichen hinken die Schweizer Banken noch sehr stark hinterher.

Sie sind längst schon mehr als eine reine Trenderscheinung. Die Fintech-Unternehmen sind vielmehr schon fast überall im Bankensektor allgegenwärtig. Als rein digital aufgestellte neue Unternehmen stellen sie dabei Kantonalbanken oder auch grosse Platzhirsche wie die Credit Suisse sowie auch UBS vor grosse Herausforderungen. Nunmehr wollen die Fintech-Unternehmen von dem Status des reinen Medienphänomens weg und einen grossen Start in der Schweiz hinlegen.

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