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In der Schweiz ist der Finanzsektor besonders bedeutsam

Jeder Finanzsektor erfüllt in einem Land eine gewisse Versorgungsfunktion, die besonders in Zeiten von einer Pandemie zum tragen kommt. In der Schweiz ist der Finanzsektor dieser Funktion besonders stark nachgekommen, sodass von einer tragenden Säule des gesamten Wirtschaftssystems gesprochen werden kann. Betrachtet man einmal die gesamte Wertschöpfungskette des Jahres 2020, so betrug das Volumen der Leistung des Finanzsektors insgesamt 95,5 Milliarden Schweizer Franken. Überdies ist der Finanzsektor auch ein sehr bedeutsamer Quell für Arbeitnehmer, denn im Jahr 2020 zählte der Finanzsektor rund 430.600 Arbeitsplätze in Vollzeit.

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Bundesrat legt Kontingent für ausländische Fachkräfte 2022 fest

Die meisten Länder in der Europäischen Gemeinschaft klagen über einen akuten Fachkräftemangel - allen voran Deutschland. Das Problem, welches viele Länder haben, liegt in dem Umstand, dass die Standorte für die Fachkräfte aus dem Ausland schlichtweg nicht attraktiv genug sind. Die Schweiz indes kann sich hierüber nicht beklagen.

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Ständerat-Gesundheitskommissionen möchte Hilfesmassnahme für die Schweizer Wirtschaft verlängern

Der Ständerat in der Schweiz hat in der Vergangenheit der Schweizer Wirtschaft bereits mit diversen Hilfsmassnahmen geholfen, um auf diese Weise die negativen pandemiebedingten Folgen ein wenig abmildern zu können. Nunmehr möchte die Gesundheitskommission als fester Bestandteil des Ständerates diese Hilfsmassnahmen auch bis zu dem Ende des Jahres 2022 verlängern.

Mit diesem Schritt geht die Gesundheitskommission sogar noch einen Schritt weiter als die bisherigen Pläne, die vom Bundesrat diesbezüglich geäussert wurden. Grundsätzlich sind sich die Gesundheitskommission des Ständerates sowie auch der Bundesrat dahingehend schon einmal einig, dass die Hilfsmassnahmen für die Wirtschaft auch über das Jahr 2021 verlängert werden müssten.

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Der Schweizer Franken wird im Vergleich zu dem Euro teurer

Aktuell steht der Schweizer Franken mit 1,06 Euro so hoch wie schon seit eineinhalb Jahren nicht mehr. Ein starker Franken ist jedoch für ein Land, dessen Wirtschaft sehr stark von dem Export abhängig ist, kein Grund zur Freude. Sorgen machen muss sich die Schweizer Wirtschaft jedoch laut Auskunft der UBS ebenfalls nicht.

Bislang ist kein Grund für das Erstarken des Schweizer Frankens ersichtlich. Dies ist ein wenig anders als vor eineinhalb Jahren, als die Coronakrise für das Erstarken des Schweizer Franken verantwortlich war. Daniel Kalt, seines Zeichens UBS-Chefökonom, sieht die Entwicklung durchaus mit Skepsis.

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Jahresteuerung wird durch Energiepreise hochgetrieben

Obgleich es sich durchaus aus der Sicht der Verbraucher ein wenig merkwürdig anhört, so ist die Inflation in Maassen durchaus positiv für die Allgemeinheit. Durch ansteigende Preise kann in einem land die Wirtschaft angeschoben werden. Dies ist laut Ansicht der Experten lediglich erst dann ein Grund für Sorgen, wenn die Teuerung für einen längeren Zeitraum anhält.

In der Schweiz hält sich die Teuerung aktuell mit einem Plus von 1,2 Prozent noch in überschaubaren Grenzen. Dies war der Wert, den die Teuerung im Oktober erreicht hatte. Da der Wert im September 0,9 Prozent betrug gibt es aus der Sicht der Schweizerischen Nationalbank noch keinen Grund für einen Alarm. Alarm schlagen würde die Schweizerische Nationalbank erst dann, wenn die Teuerung die 2 Prozent Marke übersteigen würde.

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Expertenerwartung für den Winter 2021 fällt verhalten aus

Die Schweizer Ökonomen wurden jüngst befragt, wie denn die Erwartungen im Oktober für den Winter 2021 aussehen würden. Im Hinblick auf den kommenden Winter erwarten die Ökonomen eine verringerte dynamische Wirtschaftserholung sowie auch auch leicht ansteigende Inflationisraten nebst steigender Leitzinsen.

Die Credit Suisse gab diese Erwartungen bekannt. Für diese Entwicklung dürften aktuell mehrere Gründe sprechen. Einer der Gründe ist, dass es eine Zenitüberschreitung des Schweizer Exportsektors auf der Grundlage von Analystenerwartungen gegeben hat.

Dementsprechend gibt es auch seit dem Jahr 2020 erstmals im Zusammenhang mit dem kommenden Halbjahr keine Erwartungen dahingehend, als dass eine Verbesserung der Situation eintreten wird. Es dürfte maximal eine Dynamik auf dem gleichbleibenden Niveau des aktuellen Standes geben, so die einhellige Meinung der Ökonomen.

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Universum Umfrage zeigt was Schweizer Fachkräfte wollen

In unzähligen Ländern Europas wird über einen gravierenden Fachkräftemangel geklagt, was die Schweiz nicht so direkt nachvollziehen kann. Zwar gehört die Alpenrepublik aus geografischer Sicht zweifelsohne in das Herz Europas, allerdings ist politisch lediglich eine Verbindung zu der EU vorhanden. Die Schweizer Fachkräfte jedoch haben einen starken regionalen Bezug zu den Schweizer Unternehmen, was anhand einer Umfrage von Universum noch einmal deutlich wurde.

Die beliebtesten Arbeitgeber aus Sicht der Schweizer Fachkräfte

Aus der Umfrage von Universum ging deutlich hervor, dass im IT-Segment zwei "nicht-Schweizer" Unternehmen die Spitzenpositionen bei den beliebtesten Arbeitgebern einnehmen. Diese beiden Unternehmen sind jedoch Google sowie Microsoft und somit echte weltweite Giganten, sodass dieses Ergebnis ein Stück weit relativiert werden kann.

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Die Schweiz ist noch immer weltweit grösste Vermögensverwalterin

Die Schweiz ist bei den reichsten Menschen auf der ganzen Welt überaus beliebt, da es sehr viele Möglichkeiten der Vermögensverwaltung in der Schweiz gibt. Obwohl die Schweiz auch im Jahr 2020 den Spitzenplatz im weltweiten Ranking im Zusammenhang mit der Vermögensverwaltung verteidigen konnte, so ist der Vorsprung auf die USA und Grossbritannien etwas geschmolzen.

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