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Schweizer Rezession wird immer wahrscheinlicher

Die derzeitig vorherrschende globale Angst vor der Rezession hat nunmehr auch die Schweiz erreicht. Nachdem sowohl Deutschland als auch China mit sehr enttäuschenden Daten aus der Wirtschaft umgehen mussten wird es laut Experten nicht mehr lange dauern, bis auch die Schweiz dies bei dem Schweizer Franken deutlich zu spüren kriegen.

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Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF) 2020 II

Im Jahr 2020 wird sich steuerlich gesehen in der Schweiz einiges ändern. Nachdem der erste Versuch im Jahr 2017 scheiterte, hat der Bundesrat sowie auch die Bundesregierung einen neuen Anlauf gestartet, um die AHV-Finanzierung mittels einer Steuerreform für die nächsten Jahre zu sichern. Durch das neue Gesetz soll zudem auch der Wirtschaftsstandort Schweiz für die Unternehmen attraktiver werden, was sich positiv auf die Konkurrenzfähigkeit der Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern auswirken kann.

Ein Kernpunkt und sozusagen die Ausgangslage zur neuen Steuerreform war zunächst, dass die kantonalen Statusgesellschaften künftig abgeschafft werden. Diese Statusgesellschaften haben international ohnehin schon keine Anerkennung mehr gefunden, sodass die Schweiz mit der Änderung des Steuergesetzes ohnehin nur internationalen Vorgaben folgen würde.

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Der chinesische Yuan wird abgewertet - die Folgen für die Schweiz

Der Handelskrieg tobt derzeitig zwischen China und den Vereinigten Staaten von Amerika. Zum ersten Mal seit knapp elf Jahren hat China seinen Yuan unter die Marke 7 zu 1 im Verhältnis zum amerikanischen Dollar abgesenkt, was als Schritt an die rote Linie betrachtet werden kann. Diese Abwertung ist eine "Waffe" im Handelskrieg und auch eine Reaktion auf die Zölle, die US-Präsident Trump auf die Produkte aus China erhoben hat. China bestreitet die gezielte Abwertung zwar, doch ist diese Massnahme unmissverständlich.

Die Folge, die sich aus dieser Massnahme heraus ergeben könnte, ist eine sogenannte Wirtschaftsüberhitzung. Aus dieser Wirtschaftsüberhitzung könnte dann eine regelrechte Weltwirtschaftskrise heraus erwachsen, die es zuletzt in den 1930er Jahren gegeben hat. Durch die Yuan-Abwertung werden chinesische Produkte im Export günstiger. Folgen die USA dieser Abwertung wären auch die anderen Länder dazu gezwungen.

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Visilab möchte McOptik übernehmen

McOptic hat bei uns in der Schweiz einen hervorragenden Namen. Es ist jedoch nicht undenkbar, dass demnächst hinter dem Namen ein anderes Unternehmen steckt. Visilab möchte McOptic schlucken. Kurios dabei ist, dass auch Visilab grad selbst mitten in einem Übernahmeprozess steht.

Der Brillenhersteller Visilab ist derzeitig regelrecht auf Shoppingtour. Mit McOptic ist das nächste Objekt der Begierde bereits gefunden und verstärkt damit auch den Wachstumsprozess von Visilab. Hinter McOptic stehen knapp 60 Filialen, die bei einem Übernahmeprozess natürlich mit eingekauft werden. Sollte die Übernahme klappen hätte Visilab danach in der Schweiz rund 160 Filialen. Auch die Mitarbeiterzahl wird auf rund 1300 Angestellte wachsen, sodass sogar der Konkurrent Fielmann überholt werden könnte.

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Der Schweizer PMI fällt im Juli deutlich

Der PMI steht weltweit für die Stimmung in der Wirtschaft eines Landes. In der Schweiz wird dementsprechend ebenfalls jährlich dieser Wert gemessen und in diesem Jahr gibt der PMI Anlass zur Sorge.

Im Juli 2019 notierte der PMI einen Tiefstand, der seit mehr als einer Dekade nicht mehr aufgetreten ist. 3,0 Punkte und ein Stand von 44,7, das gab es zulezt im Jahr 2009. Wie die Credit Suisse mitteilte war der PMI sogar während der europäischen Rezession 2012 höher. Die Bank erarbeitet den PMI gemeinchaftlich mit Procure.ch. Als magische Grenze wird dabei der Wert von 50 angesehen, welcher von der Schweiz bereits das vierte Mal in Serie unterschritten wurde.

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CNN Money Switzerland muss Moderatorin ziehen lassen

Sie galt als das Gesicht und Aushängeschild von dem noch sehr jungen Wirtschaftssender CNN Money Switzerland. Jetzt jedoch verlässt Martina Fuchs den Sender und wird neue Aufgaben wahrnehmen.

Obwohl es eigentlich üblich wäre, dass derartig wichtige Personalveränderungen mithilfe von Medien an das Publikum weitergegeben werden wählte Martina Fuchs einen anderen Weg. Ihren Abschied gab sie einzig via Linkedin bekannt.
Neue Ufer möchte sie erreichen, schreibt Fuchs und blickte dabei auch auf eine tolle Zeit bei dem Wirtschaftssender zurück. Der Sender indes bedauerte die Entscheidung der Moderatorin, da sie als Integrationsfigur galt.

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Facebook Währung Libra soll in der Schweiz starten

Auf der ganzen Welt nutzen rund 1.5 Milliarden Menschen das soziale Netzwerk Facebook. Dies stellt eine unglaublich grosse Nutzermasse dar, welche durchaus auch Veränderungspotenzial in der "Offline-Welt" besitzt. Der amerikanische Konzern Facebook hat dieses Potenzial bereits seit längerer Zeit erkannt und plant nunmehr sogar eine eigene Währung. Libra soll der Name sein, doch Libra ist nicht unumstritten.

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Schweizer Bundesrat zu Verhandlungen in Japan

Es ist seine allererste Wirtschaftsmission und die hat es gleich direkt in sich. Guy Parmelin musste, nachdem die EU der Schweizer Börse ihre Anerkennung entzogen hat, für einen wirtschaftlichen Ausgleich sorgen. Dieser Ausgleich soll nun zum Teil aus Japan kommen. In seiner Funktion als Bundesrat hat sich Guy Parmelin also auf die Reise in das Land der aufgehenden Sonne gemacht um dort die Verhandlungen zwischen der Schweiz und Japan zugunsten eines modernisierten Freihandelsabkommens zu starten. Mit einem baldigen Start der Gespräche wird gerechnet und diese Gespräche könnten gerade für die Schweiz sehr wichtig werden.

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