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Sulzer gerät zwischen die Fronten

Dass der US-Präsident Donald Trump mittlerweile seine politischen Gegner bei deren Geldbeutel treffen möchte ist längst kein Geheimnis mehr. Doch mittlerweile gerät das Schweizer Unternehmen Sulzer dadurch in Bedrängnis.

Für den Schweizer Industriekonzern Sulzer bringt die aktuelle Lage fatale Folgen mit sich. Benötigte Gelder für ein Neugeschäft in den Vereinigten Staaten von Amerika sind derzeitg regelrecht eingefroren und sowohl Schweizer Banken als auch Internationale Banken führen keine Transaktionen durch. Auf den Aktienkurs der Sulzer AG hat dies die Auswirkung, dass Aktionäre ihre Aktienanteile nicht mehr veräussern können.

Der Grund für die aktuelle Situation liegt in dem Umstand, dass das Unternehmen Renova Holding Mehrheitsanteile an der Sulzer AG besitzt. Renova Holding ist ein Unternehmen von Viktor Vekselberg, einem russischen Geschäftsmann. Vekselberg und sein Unternehmen mussten jüngst amerikanische Sanktionen über sich ergehen lassen.

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Die SNB sieht Zukunft für Blockchain, für Kryptowährung allerdings nicht

Die SNB (Schweizerische Nationalbank) hat sich jüngst sehr offen und aufgeschlossen gegenüber Blockchain-Systemen gezeigt und räumt auch anderweitigen Fintech-Innovationen eine Zukunft ein, allerdings gibt es im Bereich des bankinternen Anwendungsbereichs kein Bedarf für nennenswerte Innovationen.

Die Finanzmarktinfrastruktur ist im digitalen Wandel

Wer einmal einen genaueren Blick zurück wirft wird schnell feststellen, wie schnell der Wandel vollzogen hatte und welches Ausmaß dieser Wandel letztlich innehatte. Mit einem Schlag sprach die Welt nur noch von Blockchain und Kryptowährungen und einige Länder dieser Erde haben diese virtuelle Kryptowährung bereits als offizielles Zahlungsmittel anerkannt. Auch für die Schweizer Finanzmarktinfrastruktur wird dieser Wandel in naher Zukunft Veränderungen mit sich bringen.

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Kryptobörse plant Standort in der Schweiz

Die Kryptowährungs-Branche hat die Schweiz schon längst für sich entdeckt, da wir für Unternehmen optimale Voraussetzungen bieten. Bislang jedoch siedelten sich nur eher kleinere Unternehmen aus dieser Branche in der Schweiz an, so dass die Landeswirtschaft davon nicht übermässig viel hatte. Mit einer neuen Firma soll sich dies jetzt jedoch ändern. Bitfinex, einer der ganz grossen Fische der Bitcoin-Branche, plant eine Ansiedlung in der Schweiz.

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Der CEO von Credit Suisse wird geringer vergütet als im Vorjahr

In Deutschland sind Vorstandsvorsitzende von grossen Unternehmen wegen ihrer Vergütung in der Kritik, bei der Credit Suisse jedoch muss sich nunmehr der CEO Thiam mit einer geringeren Vergütung zufrieden geben. Rund 500.000 Schweizer Franken erhält Thiam im Vergleich zum Vorjahr weniger.

Seinerzeit war der Aufschrei bezüglich des Vergütungspakets von der Credit Suisse gross. Im zweiten Jahr infolge wurden Verluste geschrieben, immerhin in Milliardenhöhe, und dennoch erhielt die Geschäftsführungsebene ein grösseres Vergütungspaket. Die Generalversammlung reagierte jedoch sehr schnell mit einem "freiwlligen" Verzicht in Höhe von 40 %.

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Revision der Prognose für die Schweizer Wirtschaft

Im Grunde genommen ist es selten gut, wenn Ökonomen von einer Bank ihre Prognose in Bezug auf das Schweizer Wirtschaftswachstum für das laufende Jahr korrigieren. Die Ökonomen von der Credit Suisse jedoch haben jetzt eine Revision ihrer Prognose vorgenommen, die durchaus erfreulich ist.

Wachstumsprognose wurde von 1.7% auf 2.2% angehoben

Anstelle der bisher prognostizierten 1,7 Prozent, welche von den Ökonomen vor rund einem halben Jahr herausgegeben haben, gaben die Ökonomen von der Credit Suisse eine deutlich bessere Prognose für das laufende Jahr veröffentlicht. Mit einer Steigerung von rund 0,5 Prozent ist das vorausgesagte Wirtschaftswachstum für die Schweiz deutlich optimistischer, als es noch vor einem halben Jahr der Fall war. Die Ökonomen rechnen nunmehr für das laufende Jahr 2018 mit einem Wirtschaftswachstum von rund 2,2 Prozent.

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Schweizer Biotechfirma Polyphor möchte an die Börse

Im Jahr 1996, also schon vor 22 Jahren,wurde Polyphor gegründet und bereits mehrfach kamen Gerüchte auf, dass der Biotechanbieter mit Sitz in Allschwil den Gang an die Börse vollziehen möchte. Diese Gerüchte verdichten sich nunmehr und es deutet sich an, dass Polyphor das IPO dieses Jahr im zweiten Geschäftsquartal vollzieht.

Aufbruch an der Börse

Der Zeitpunkt wäre sicherlich gut gewählt denn auf dem Schweizer Börsenparkett herrscht derzeitig eine spürbare Aufbruchstimmung. Dies ist die logische Folge des Umstandes, dass sich in der jüngeren Vergangenheit unzählige Unternehmen kotieren liessen oder zumindest kurz vor diesem Schritt stehen. Reuters in seiner Eigenschaft als Nachrichtenagentur vermeldete nunmehr, dass auch Polyphor diesen Schritt ernsthaft in Erwägung zieht. Für diese Schritt möchte der Biotechanbieter die erforderlichen Mittel aufnehmen. Von einem niedrig angesetzten dreistelligen Millionenbereich ist dabei die Rede.

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Führungswechsel bei der Raiffeisen

Verwaltungsratspräsident Johannes Rüegg-Sturm hatte in der letzten Zeit sehr viel Druck auszuhalten. Diesem Druck hat er nunmehr nachgegeben und sein Amt entsprechend niedergelegt. Sein Nachfolger indes wird kräftig viel Arbeit zu verrichten haben.

Johannes Rüegg-Stürm legt sein Amt per sofort nieder

Am Donnerstag teilte die Raiffeisen mit, dass es an der Spitze zu einem Wechsel kommen würde und dass Rüegg-Sturm mit sofortiger Wirkung sein Amt niederlegen würde. Dieser Schritt war notwendig geworden, damit die Raiffeisen in der Schweiz ihre Glaubwürdigkeit auch auf lange Sicht erhalten könne. Als Interimslösung wurde Pascal Gantenbein festgelegt. Hierfür wurde der Wirtschaftsprofessor zum Vizepräsidenten gewählt. Eine langfristige Lösung ist Pascal Gantenbein jedoch für die Raiffeisen auch nicht.

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Grosse Sorge bei Schweizer Job Portalen wegen Facebook

Es heisst doch immer so schön: Wer nicht mit der Zeit geht, der muss mit der Zeit gehen. Diese Sorge geht derzeitig bei den Schweizer Job Portalen um, denn die Schweiz ist eines der insgesamt 40 Länger, bei denen das soziale Netzwerk Facebook in diesem Jahr die neue Jobsuchfunktion starten möchte.

Noch vor dem Sommer wird die Suchfunktion in der Schweiz aufgeschaltet

Die Massnahme von Facebook stellt eben jene Attacke auf die bisherigen Portale Jobs.ch sowie auch LinkedIn dar, vor denen diese Portale sich wenig gefürchtet hatten. Wie Facebook jüngst ankündigte soll die Suchfunktion, die bisher nur in Kanada sowie den USA verfügbar war, nunmehr in 40 weiteren Ländern freigeschaltet werden. Die Schweiz zählt zu diesen Ländern.

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