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News

Uber wächst in der Schweiz an

Der amerikanische Fahrdienst Uber ist in Europa nicht gänzlich unumstritten. In der Schweiz jedoch konnte Uber in der Zeitspanne von 07/2018 bis 10/2019 deutlich steigen. Das Wachstum wird von Uber auf rund 30 Prozent beziffert, was sich auf die Zahl der Nutzer bezieht. Insgesamt nutzen in der Schweiz somit rund 400´000 Menschen den Fahrdienst.

Das Bemerkenswerte bei Uber ist der Umstand, dass die Anzahl der angestellten Fahrer bei Uber fast in der gleichen Dimension angewachsen ist, wie die Zahl der Nutzer. Derzeitig beschäftigt Uber 3200 Fahrer. Der Anstieg von ursprünglich 2600 Fahrer auf nunmehr 3200 wird mit 23 Prozent beziffert.

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Internationale Wettbewerbsfähigkeit - Schweiz verliert an Boden

Seit über 40 Jahren wird von dem Weltwirtschaftsforum jährlich das Land ermittelt, welches international die beste Wettbewerbsfähigkeit aufweist. Hierbei handelt es sich zwar bloss um eine reine Einschätzung, allerdings kann diese Einschätzung durchaus als Gradmesser für die Wirtschaftsstärke angesehen werden. Im Jahr 2019 wurde ein wenig überraschend Singapur als wettbewerbsfähigstes Land der Welt auf Platz eins gesetzt, was - angesichts der Unruhen in Hong Kong - Zweifel an der Seriosität der Einschätzung aufkommen lässt. Die Schweiz befindet sich auf Platz 5 und ist damit abgerutscht.

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Der Bund erwirbt Luxus-Appartment in Chicago

Residieren wie ein Konsul, das würde sich wohl jeder normalverdienende Mensch einmal im Leben wünschen. Die Schweiz prägt nunmehr diese Begrifflichkeit für den Generalkonsul neu, der in Chicago demnächst fürstlich residieren wird. Im 46. Stock wird der Generalkonsul künftig einen 360-Grad Blick über ganz Chicago geniessen und darf sich auch sonst über jeglichen nur erdenklichen Luxus erfreuen. Dieser Luxus kostet natürlich jedoch auch Geld.

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Schweizer reden sehr ungern über ihren Lohn

Es heisst doch immer so schön, dass über Geld nicht gesprochen wird. "Über Geld spricht man nicht, Geld hat man - oder auch nicht!". Gerade in der heutigen Zeit, in der Lohntransparenz immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist dieses Sprichwort ein Stück weit aus der Mode gekommen. Die Schweizer jedoch reden nach wie vor sehr ungern über ihren Lohn und eine Podiumsdiskussion zur Thematik "Transparente Löhne" sollte den Grund hierfür aufdecken.

Zu der Podiumsdiskussion wurden jedoch keine sogenannten "Otto Normalbürger" eingeladen. Vielmehr bestand die Runde aus Alexandra Arnold von der Universität Luzern sowie der Personalrecruiterin Judith Oldekop vom Unternehmen Namics sowie dem Gründer von der Digital Agentur Liip, Hannes Gassert, der auch aktuell SP-Nationalratskandidat ist. Um möglichst authentische Ergebnisse zu erzielen wurden alle Teilnehmer im Vorfeld nicht über die Fragestellung informiert.

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Thomas-Cook Insolvenz - tausende Beschäftigte bangen um ihre Jobs

Bei dem Unternehmen Kuoni avancierte Peter Fankhauser dereinst zum Topmanager. In damaligen Tagen, genauer gesagt im Jahr 2015, sprach Fankhauser noch von einer Tragödie, als sein erster Arbeitgeber noch an ein deutsches Konkurrenzunternehmen verkauft wurde. Mittlerweile hat Fankhauser das nächste Drama hautnah und er selbst war mitverantwortlich.

Fankhauser hat von keinem anderen Unternehmen als Thomas-Cook die Leitung. Das britische Reiseunternehmen, welches nunmehr Insolvenz anmelden musste, sollte mit dem Schweizer Topmanager eigentlich in bessere Zeiten aufbrechen. Jetzt jedoch ist Thomas-Cook endgültig havariert und insgesamt 21'000 Arbeitnehmer in mehr als 16 Ländern sind von dieser Insolvenz direkt betroffen.

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Unsere Volkswirtschaft zeigt sich auch im zweiten Quartal 2019 stark

Das zweite Quartal 2019 wurde von der Schweiz mit ganz besonderer Spannung erwartet. Im Hinblick auf die Volkswirtschaft lautete die spannende Frage, ob es erneut einen Leistungsbilanzüberschuss geben würde. Diese Frage wurde nunmehr positiv beantwortet und mit rund 21'000'000'000 Schweizer Franken fällt die Bilanz sogar positiver aus, als es erwartet werden konnte. Dieser Überschuss ist jedoch nicht überall ein Grund zur Freude.

Insgesamt betrachtet gab es im Zeitraum April 2019 bis zum Juni 2019 einen Gesamtwert von rund 163,9 Milliarden Schweizer Franken zu verzeichnen. Dem Gegenüber stehen jedoch Ausgaben in Höhe von rund 142,6 Milliarden Schweizer Franken. Dies wurde von der SNB so bestätigt. Im Hinblick auf diese Zahlen muss jedoch gesagt werden, dass sie noch Schwankungen unterliegen und daher nicht als endgültig betrachtet werden können.

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Facebooks Libra benötigt Schweizer Zustimmung

Facebooks Pläne mit einer eigenen Währung namens "Libra" haben international für Aufsehen gesorgt. Nicht überall jedoch stiess Libra auf Zustimmung und in einigen Ländern hat Facebook diesbezüglich noch einige Hürden zu nehmen. In der Schweiz fehlt "Libra" noch die Zustimmung von der Finanzmarktaufsicht, da die Facebook Währung anderenfalls nicht umgesetzt werden kann.

Die Finanzmarktaufsicht in der Schweiz, kurz Finma, möchte jedoch die Zustimmung nicht so ohne Weiteres erteilen. Vielmehr muss hierfür international einheitlich vorgegangen werden. Die Zustimmung der Finma ist für Facebook jedoch erforderlich, damit "Libra" als Zahlungssystem anerkannt wird. Die Finma jedoch sieht in diesem Vorhaben von Facebook eine Unternehmung von internationaler Reichweite und möchte daher erst einmal die anderen Länder mit ins Boot holen.

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Händler freuen sich über Rechnungskauf der Kunden

Bei vielen Händlern in der Schweiz ist, unabhängig von der erworbenen Ware, mittlerweile der sogenannte Rechnungskauf möglich. Was sich auf den ersten Blick als Kulanz des Verkäufers gegenüber dem Kunden darstellt ist in Wahrheit jedoch ein fester Bestandteil eines Händlerkalküls.

Der Anbieter H&M hat seit Kurzem den Rechnungskauf für seine Kunden ebenfalls etabliert. Um in den Genuss des Rechnungskaufs zu kommen ist es allerdings erforderlich, dass die Kunden ein Teil eines Treueprogramms sind. Die sogenannte Paycard ist hierfür ein fester Bestandteil. Das Angebot ist jedoch Kalkül, da der Rechnungskauf bei dem Kunden das Gefühl des Gratiskaufs vermittelt. Der Kunde weiss zwar, dass die Ware bezahlt werden muss, allerdings fühlt sich dies bei dem Einkauf so nicht an. Für die Händler bringt dies einen höheren Absatz ihrer Waren mit sich.

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