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News

SNB erwirtschaftet Gewinn von mehr als 50 Mrd Schweizer Franken

Das Jahr 2019 war bislang für die SNB ein wirtschaftlich sehr erfreuliches Jahr. Der Gewinn, der erwirtschaftet wurde, beläuft sich auf rund 51,5 Milliarden Schweizer Franken. Der Grund hierfür waren sehr gute Entwicklungen im Bereich der Anleihen sowie Aktien aus dem Ausland.

Zwar beziehen sich die Zahlen ausschliesslich auf die ersten drei Quartale von 2019, allerdings sind sie durchaus aussagekräftig. Das Devisenportfolio der SNB hat eine sehr gute Entwicklung genommen und die Aktien sowie Anleihen aus ausländischen Quellen waren ein regelrechter Antriebsmotor dafür. Einen uneingeschränkten Grund zur Freude gibt es aber dennoch nicht, denn die Schweiz ist ja bekanntermassen eine sehr exportstarke Wirtschaft.

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Nach Allerheiligen gehören Inhaberaktien in der Schweiz der Vergangenheit an

Am 01. November 2019 geschieht in der Schweiz etwas Aussergewöhnliches. Gemeint ist hiermit mitnichten der latheinisch-katholische Tag, Allerheiligen, den die Kirche verehrt und der sich jährlich wiederholt. Obgleich Allerheiligen auch im Jahr 2019 natürlich wieder in der gesamten Schweiz ein Feiertag ist, an dem der Toten gedacht und diese geehrt werden, so stirbt mit dem Tag im Jahr 2019 etwas ganz anderes - die Inhaberaktie.

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Schweizer Banken kassieren auf Kosten der Kunden Millionenbeträge

Es ist im Endeffekt niemals gut, wenn ausländischen Zeiten negativ über Banken berichten. In der Schweiz sehen sich jedoch jetzt sehr viele Banken mit dieser Problematik konfrontiert, da die Süddeutsche Zeitung die Schweizer Banken ins Visier genommen haben. Der Grund ist relativ simpel aber mit grossen Dimensionen, die Schweizer Banken sollen auf Kosten ihrer Kunden Millionenbeträge einstreichen. Die Rede ist von den sogenannten Retrozessionen.

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Uber wächst in der Schweiz an

Der amerikanische Fahrdienst Uber ist in Europa nicht gänzlich unumstritten. In der Schweiz jedoch konnte Uber in der Zeitspanne von 07/2018 bis 10/2019 deutlich steigen. Das Wachstum wird von Uber auf rund 30 Prozent beziffert, was sich auf die Zahl der Nutzer bezieht. Insgesamt nutzen in der Schweiz somit rund 400´000 Menschen den Fahrdienst.

Das Bemerkenswerte bei Uber ist der Umstand, dass die Anzahl der angestellten Fahrer bei Uber fast in der gleichen Dimension angewachsen ist, wie die Zahl der Nutzer. Derzeitig beschäftigt Uber 3200 Fahrer. Der Anstieg von ursprünglich 2600 Fahrer auf nunmehr 3200 wird mit 23 Prozent beziffert.

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Internationale Wettbewerbsfähigkeit - Schweiz verliert an Boden

Seit über 40 Jahren wird von dem Weltwirtschaftsforum jährlich das Land ermittelt, welches international die beste Wettbewerbsfähigkeit aufweist. Hierbei handelt es sich zwar bloss um eine reine Einschätzung, allerdings kann diese Einschätzung durchaus als Gradmesser für die Wirtschaftsstärke angesehen werden. Im Jahr 2019 wurde ein wenig überraschend Singapur als wettbewerbsfähigstes Land der Welt auf Platz eins gesetzt, was - angesichts der Unruhen in Hong Kong - Zweifel an der Seriosität der Einschätzung aufkommen lässt. Die Schweiz befindet sich auf Platz 5 und ist damit abgerutscht.

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Der Bund erwirbt Luxus-Appartment in Chicago

Residieren wie ein Konsul, das würde sich wohl jeder normalverdienende Mensch einmal im Leben wünschen. Die Schweiz prägt nunmehr diese Begrifflichkeit für den Generalkonsul neu, der in Chicago demnächst fürstlich residieren wird. Im 46. Stock wird der Generalkonsul künftig einen 360-Grad Blick über ganz Chicago geniessen und darf sich auch sonst über jeglichen nur erdenklichen Luxus erfreuen. Dieser Luxus kostet natürlich jedoch auch Geld.

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Schweizer reden sehr ungern über ihren Lohn

Es heisst doch immer so schön, dass über Geld nicht gesprochen wird. "Über Geld spricht man nicht, Geld hat man - oder auch nicht!". Gerade in der heutigen Zeit, in der Lohntransparenz immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist dieses Sprichwort ein Stück weit aus der Mode gekommen. Die Schweizer jedoch reden nach wie vor sehr ungern über ihren Lohn und eine Podiumsdiskussion zur Thematik "Transparente Löhne" sollte den Grund hierfür aufdecken.

Zu der Podiumsdiskussion wurden jedoch keine sogenannten "Otto Normalbürger" eingeladen. Vielmehr bestand die Runde aus Alexandra Arnold von der Universität Luzern sowie der Personalrecruiterin Judith Oldekop vom Unternehmen Namics sowie dem Gründer von der Digital Agentur Liip, Hannes Gassert, der auch aktuell SP-Nationalratskandidat ist. Um möglichst authentische Ergebnisse zu erzielen wurden alle Teilnehmer im Vorfeld nicht über die Fragestellung informiert.

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Thomas-Cook Insolvenz - tausende Beschäftigte bangen um ihre Jobs

Bei dem Unternehmen Kuoni avancierte Peter Fankhauser dereinst zum Topmanager. In damaligen Tagen, genauer gesagt im Jahr 2015, sprach Fankhauser noch von einer Tragödie, als sein erster Arbeitgeber noch an ein deutsches Konkurrenzunternehmen verkauft wurde. Mittlerweile hat Fankhauser das nächste Drama hautnah und er selbst war mitverantwortlich.

Fankhauser hat von keinem anderen Unternehmen als Thomas-Cook die Leitung. Das britische Reiseunternehmen, welches nunmehr Insolvenz anmelden musste, sollte mit dem Schweizer Topmanager eigentlich in bessere Zeiten aufbrechen. Jetzt jedoch ist Thomas-Cook endgültig havariert und insgesamt 21'000 Arbeitnehmer in mehr als 16 Ländern sind von dieser Insolvenz direkt betroffen.

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