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Kanton Aargau ist überaus erfolgreicher Wirtschaftsfaktor

In der Schweiz ist der Aargau insgesamt betrachtet der viertgrösste Kanton. Im Hinblick auf die Wirtschaft ist der Aargau jedch Spitze, denn in der Wirtschaftsregion Aargau sind rund 338.000 Arbeitnehmer in mehr als 45.000 Unternehmen tätig. Der Grund für den Erfolg des Aargaus liegt sowohl in der hervorragenden Infrastruktur als auch in der günstigen geologischen Lage.

Der Aargau hat den Vorteil, dass er zu der deutschsprachigen Region der Schweiz gehört und auch in unmittelbarer Nähe zu Süddeutschland liegt. Dementsprechend gibt es von nahezu allen Seiten eine sehr gute Erreichbarkeit sowohl innerhalb der Schweiz als auch zu deutschen Wirtschaftsmetropolen.

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Die Schweiz landet erneut auf der amerikanischen Watchlist

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben seit dem Jahr 2015 eine offizielle Liste, auf welche kein Land dieser Erde letztlich landen möchte. Die sogenannte "Watchlist" beinhaltet Länder, die im Verdacht der Währungsmanipulation stehen. Amerika fordert die Länder dann in der Regel auf, entsprechende Besserungsmassnahmen auf den Weg zu bringen. Nun ist die Schweiz schon zum zweiten Mal auf dieser Liste gelandet.

Der Grund dafür, dass die amerikanische Administration die Schweiz auf diese Liste gesetzt haben, liegt in dem Handelsüberschuss der Schweiz aus dem Jahr 2019. Kurios dabei ist jedoch, dass die Schweiz zuvor im Mai des gleichen Jahres zunächst von der Liste gestrichen wurde.

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Umwandlung von Inhaberaktien in Namensaktien bis 2021

Seit Juni 2019 ist die Umwandlung der Inhaberaktien in Namensaktien beschlossene Sache. Die Räte haben das Gesetz verabschiedet und es trat am 1. Januar 2020 in Kraft. Mit dem neuen Gesetz sind zahlreiche Änderungen verbunden, die dazu dienen sollen, Transparenz im Aktienrecht für Steuerzwecke zu schaffen.

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Zalando grösster Konkurrent des Schweizer Detailhandels

Das Jahr 2019 war, trotz der guten Wirtschaftslage in der Schweiz, ein durchzogenes Jahr für den Detailhandel. Der Grund hierfür liegt in dem Umstand, dass immer mehr Kunden einen regelrechten Einkaufstourismus im Ausland an den Tag legten und ihre restlichen Käufe eher im Internet tätigten.

Laut einem Bericht der Credit Suisse war einer der grössten Widersacher, mit welchen sich der Detailhandel auseinandersetzen musste, das Unternehmen Zalando. Damit konnte der Onlinehändler ein zweites starkes Jahr in Folge hinlegen, da schon 2018 ein Marktanteil von 44 Prozent erreicht wurde.

Diesen Marktanteil konnte Zalando in der Schweiz im Jahr 2019 sogar noch steigern. Insgesamt beläuft sich das Plus auf rund 900 Millionen Schweizer Franken, was einer Steigerung von rund 7 Prozent entspricht. Der deutsche Internetriese hat sich somit in der Schweiz nicht nur festgesetzt, er ist vielmehr sogar einer der Marktführer.

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Schweizer tragen ihr Kapital beim Einkauf lieber ins Ausland

Es sind keine leichten Zeiten, welche der Detailhandel in der Schweiz gerade durchläuft. Die Nominalumsätze, die überaus wichtig für das Überleben des Detailhandels sind, waren in 2019 stagnierend und auch die Kaufkraft entwickelte sich im Vergleich zu dem Vorjahr nicht weiter. Eine Stütze gab es einzig und allein durch das Schweizer Bevölkerungswachstum, welche den Detailhandel gegenüber der Konkurrenz des Online-Handels noch stärkte. Das Problem ist jedoch bei Weitem noch nicht aus der Welt geschafft, denn der vielberühmte "Einkaufstourismus" nimmt wieder zu.

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2019 war ein Schweizer Rekord-Gründungsjahr

Zu Beginn eines neuen Jahres ist immer auch der perfekte Anlass gegeben, einen Rückblick auf das vorangegangene Jahr zu starten. Das Jahr 2019 war aus wirtschaftlicher Sicht gesehen für die Schweiz durchaus eine Achterbahnfahrt, da die Konjunktur zwischenzeitig hinter den Erwartungen geblieben ist. Dennoch gab es im Jahr 2019 einen Boom, der so in dieser Form noch niemals dagewesen ist.

Das Jahr 2019 war für die Schweiz das Gründungsjahr schlechthin. Rund 44.500 neue Unternehmen wurden gegründet, was ein deutliches Plus von mehr als 3 Prozent im Vergleich zum Jahr 2018 darstellte. Überdies gab es in der Schweiz noch niemals zuvor so viele Startups. Dies konnte das IFJ (Institut für Jungunternehmen) freudig mitteilen.

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2020 wird Skifahren in der Schweiz teurer

Wie kaum ein anderes Land ist die Schweiz für herrliche Skipisten bekannt, sodass Urlauber aus aller Welt gern die Alpenrepublik besuchen. Dieses Vergnügen wird sich jedoch im kommenden Jahr 2020 verteuern.

Das Weihnachtsfest markiert sozusagen den Startschuss für die Vorbereitungen auf die kommende Skihauptsaison. Wer sich dieses Vergnügen gönnen möchte muss jedoch einen grossen Griff in die Geldbörse vornehmen, wie eine jüngst veröffentlichte Analyse der BAK Economics in Kooperation mit der Cler Bank zeigt. Im kommenden Jahr 2020 werden die Kosten um rund sechs Prozent steigen.

Dies ist ein wenig ungewöhnlich, da der Hauptkonkurrent der Schweiz - Nachbar Österreich - seine Preise senkt. Mit dieser Massnahme sollte sich der Druck auf die Schweizer Wintersportanbieter steigern und Urlauber eher zu eine Reise nach Österreich bewegen, anstatt die Schweiz zu besuchen.

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Weihnachtszeit ist Spendenzeit

Weihnachten ist die Zeit der Besinnlichkeit und des Gebens. Dies wissen natürlich auch die karitativen Einrichtungen, die zu dieser Zeit besonders viele entsprechende Fernsehbeiträge schalten und auf Plakaten in der Innenstadt an die Not und das Elend in der Welt erinnern. Dementsprechend werden natürlich viele Spenden gesammelt. In der Schweiz beträgt der durchschnittliche Spendenbeitrag pro Jahr und Haushalt rund 300 Schweizer Franken. Die Schweiz geniesst deshalb den Ruf als das Land mit den grosszügigsten Spenderinnen / Spendern.

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