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Deutsche Ökonomen warnen vor Geldanlage in der Schweiz

Es kommt ja sicherilch selten vor, dass ausländische Ökonomen Anlegern dazu raten, Investitionen ausserhalb des heimischen Marktes zu tätigen. Nunmehr jedoch raten zwei Ökonomen aus Deutschland ganz gezielt von einer Schweizer Geldanlage ab. Als Grund geben die beiden Ökonomen die Politik, welche derzeitig von der SNB betrieben wird, an. Diese Politik könnte mittelfristig für die Schweiz ernstzunehmende Liquiditätsprobleme mit sich bringen.

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Huawei in der Schweiz in Sorge

Manchal hängen gewisse Dinge enger zusammen, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Jüngst wurde die Huawei-Finanzchefin in Kanada durch die USA verhaftet und direkt im Anschluss sorgt eben jene Verhaftung in der Schweiz bei der Huwawei-Tochter für Sorgen. Andy W. Haitao äusserte sich sehr besorgt im Hinblick auf die Verhaftung von Meng Wanzhous. Der Leiter der Schweizer Huawei-Tochter hat jedoch keinerlei Befürchtungen um das Schweizer Geschäft.

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Die Schweiz bekommt mehr Zeit von der EU

Die Entscheidung wurde mit Spannung erwartet. Die EU-Kommission hat in Strassburg eine Sitzung abgehalten und ausgiebig darüber diskutiert, wie es künftig mit der Schweiz im Hinblick auf Börsen-Äquivalenz weitergehen soll. Abwarten lautet jedoch die Devise der EU und nun ist die Schweiz wieder am Zug.

Margaritis Schinas, Chefsprecherin von der EU-Kommission, äusserte sich im Hinblick auf die Zukunft zurückhaltend. Die Kommission habe zunächst die jüngsten Entwicklungen diskutiert und noch keinen finalen Entscheid treffen können. Diese Entscheidung soll jedoch in absehbarer Zukunft fallen. Im Gespräch ist aktuell eine Befristung des Ultimatums, welches der Schweiz gestellt wurde.

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Die beliebtesten Apps bei uns Schweizern sind:

Sie ist wahrlich kein Schnäppchen, aber dennoch steht sie bei den Schweizern hoch im Kurs. Die beliebteste kostenpflichtige Applikation für das iPhone in der Schweiz hat mit 19 Schweizer Franken einen stolzen Preis und trägt den klangvollen Namen "iTheorie".

Mit "iTheorie" können die Anwender auf eien Autotheorie-Lernsoftware grenzenlos zugreifen und auf diese Weise die Fähigkeiten für eine Prüfung erlernen. Das sogenannte Smart-learning hat bei den Schweizern einen hohen Stellenwert, was auch das Unternehmen Swift Management AG weiss. Im Segment der Mobilität ermöglicht die App den Nutzern das mobile Lernen in allen Bereichen von der simplen Fahrprüfung bis hin zum Pilotenschein.

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Schweizer Managementgehälter sind im Vergleich niedriger als in Deutschland

Obgleich landläufig die Meinung vertreten wird, dass immer nur die kleinen Arbeitnehmer unter Lohneinbussen zu leiden hätten, während hingegen die Konzernchefs jedes Jahr aufs Neue immer höhere Gehälter bekommen würden, so ist diese Ansicht zumindest bei uns in der Schweiz schlichtweg falsch. Im Vergleich zu Managern aus dem benachbarten Deutschland sind die Managergehälter im Durchschnitt niedriger.

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Economiesuisse zufrieden mit weltoffener Schweiz

Die Schweizer Wirtschaft verfügt über einen Spitzenverband, welcher als Economiesuisse bekannt ist und einen guten Überblick über die Entwicklung der Schweizer Wirtschaft hat. Eben jener Spitzenverband hat sich jetzt sehr positiv darüber geäussert, dass die Sebstbestimmungsinitiative in der Schweiz abgelehnt wurde.

Monika Rühl ist die Direktorin dieses Spitzenverbandes und hat noch einmal deutlich gemacht, wie Economiesuisse die Sache einschätzt. Ihrer Ansicht nach ist die Ablehnung der Selbstbestimmungsinitiative ein sehr deutliches Zeichen gegen die aussenspolitische sowie wirtschaftspolitische Abschottungshaltung.

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Schweizer Uhren sind neben den Pharmaprodukten ein echter Exportschlager

Der Schweizer Export zählt zu den Motoren der Wirtschaft. Insbesondere die vielberühmten Schweizer Uhren und die Pharma-Industrie konnten mit 90 Prozent den überwiegenden Anteil des guten Exportergebnisses beisteuern. Insgesamt betrachtet hat der Export in dem nun fast abgelaufenen Jahr 2018 ein deutliches Plus verzeichnen können.

Rekord-Oktober

Der Monat Oktober war im Jahr 2018 aus Exportsicht besonders erfreulich. Ein neuer Höchststand konnte verbucht werden. Saisonbereinigt beträgt dieses Plus 6 Prozent, das Realergebnis von 6,3 Prozent ist ein regelrechter Jahresrekord. Vorausgegangen war dieser Entwicklung zunächst der eher negative Trend im Juni. Diese Entwicklung ist jedoch alleinig auf den Export beschränkt, da der Import eine negative Tendenz aufweist. Insgesamt fielen die Importwerte real um 3,6 Prozent, saisonbereinigt verbleibt noch ein Minus von 1,8 Prozent.

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Euro Inflation wächst stärker an

Politisch gesehen gehört die Schweiz aufgrund ihrer Neutralität zwar nicht zu der Euro-Zone, doch ist die Wertentwicklung der europäischen Währung dennoch für Schweizer Firmen interessant. Im Oktober ist die Entwicklung der Inflation alles Andere als erfreulich, da die Inflation bereits zum zweiten Mal weiter gestiegen ist. Die Inflationsrate hat damit ihren Höchstwert innerhalb eines Zeitraumes von rund sechs Jahren.

Die Verbraucherpreise sind im Oktober um einen Wert von 2,2 Prozent im Vergleich zum September 2017 angestiegen. Dies teilte das statistische Amt Eurostat in Luxemburg auf der Grundlage einer Schätzung mit. Mit dieser Schätzung wurde die Sichtweise einiger führender Analytiker bestätigt. Die Teuerungsrate ist damit so hoch wie seit dem Dezember 2012. Im Vergleich zum Vormonat September 2018, als die Teuerung noch bei 2,1 Prozent lag, war der Anstieg jedoch gering.

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