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Credit Suisse erzielt Vergleich in Amerika ohne Schuldanerkenntnis

Die Credit Suisse ist derzeitig in den Vereinigten Staaten von Amerika ein Gesprächsthema. Es geht im aktuellen Fall darum, dass die Schweizer Bank Abschreibungen mit einem Gesamtvolumen von rund einer Milliarde US-Dollar durchgeführt hat. Der direkte Zusammenhang mit den sogenannten faulen Krediten, die seinerzeit auch ein Auslöser für die weltweite Wirtschaftskrise gewesen sind, hat wiederum die Aktionäre der Schweizer Bank auf den Plan gerufen.

In dem Rechtsstreit, der darauf resultierte, ist jetzt jedoch eine Einigung erzielt worden. Die Schweizer Bank einigte sich mit den Aktionären auf eine Vergleichszahlung im Gesamtwert von rund 15 Millionen US-Dollar, allerdings hat die Schweizer Bank einen ganz entscheidenden Schritt dabei nicht getan. Die Aktionäre hätten von der Schweizer Bank erwartet, dass die Bank ein Schuldeingeständnis öffentlich kommuniziert.

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Anzahl Firmengründungen steigen nach Corona wieder

Im vergangenen Monat ist die Zahl der Neugründungen in der Schweiz wieder angestiegen. Während die Wirtschaft noch durch den Lockdown negativ beeinflusst wurde, spiegelte sich in den Gründungszahlen der letzten Monate der Optimismus der Unternehmer wider.

Die Zuversicht setzt sich durch

In den ersten drei Monaten des Jahres gab es rund 15 % weniger Neugründungen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. In den vergangenen beiden Monaten gab es in der Schweiz dafür so viele Neugründungen, dass wir nur noch rund 4 % hinter den Zahlen des vergangenen Jahres zurückstehen. Das entspricht mehr als 24 % an Neugründungen gegenüber dem Vorjahr. Das zeigt ganz deutlich, dass sich die Gründer und Gründerinnen vom Lockdown durch Corona nicht abschrecken liessen. 

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Schweizer Wirtschaftsaktivität nähert sich wieder 100 Prozent Marke

Nachdem die Corona-Pandemie nahezu die ganze Welt in einen Lockdown gezwungen hat war es vollkommen klar, dass diese Massnahmen nicht spurlos an der Wirtschaft in den jeweiligen Ländern vorübergehen würde. Mittlerweile ist die erste Welle in Europa nahezu überstanden, allerdings gibt es immer noch einen regelrechten Schwebezustand.

Die Länder haben zwar damit begonnen, Lockerungsmassnahmen durchzuführen und die Wirtschaft wieder anzukurbeln, allerdings ist es noch unklar, wie schnell die Wirtschaft wieder "in Gang kommen" wird. Auch die Schweiz war selbstverständlich davon betroffen, doch gibt es bezüglich der wirtschaftlichen Aktivität in der Alpenrepublik durchaus gute Nachrichten.

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Alternativen zu dem Schweizer Franken in Liechtenstein denkbar

Der Schweizer Franken ist eine überaus starke und dementsprechend auch teure Währung, die auch in den umliegenden Ländern wie Liechtenstein eine grosse Rolle spielt, da dort der Franken die offizielle Währung ist. Aktuell wird jedoch in Liechtenstein geprüft, ob es zu dem Schweizer Franken auch Alternativen gäbe.

Der erste Gedanke, welcher in Liechtenstein aufkam, geht in Richtung Prägung eigener Münzen sowie Banknoten. Dies würde natürlich voraussetzen, dass zunächst der Währungsvertrag zwischen der Schweiz und Liechtenstein aufgekündigt und eine eigenständige Zentralbank in Liechtenstein auf demokratischer Basis gegründet wird.

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Die Schweiz hat in Sachen Nachhaltigkeit noch sehr viel zu tun

Der Schweizer Bundesrat musste jüngst einen Bericht zur Kenntnis nehmen, der sicherlich alles andere als positiv gewesen ist. Das UVEK hat im Zusammenhang mit der Grünen Wirtschaft den Zeitraum von 2016 - 2019 genauer unter die Lupe genommen und der Schweiz direkt ein paar Hausaufgaben mit auf den Weg gegeben.

Trotz des Umstandes, dass die Schweiz Effizienzgewinne einfahren konnte, sind wir von einer nachhaltigen Ressourcennutzung noch sehr weit entfernt. Vielmehr ist es so, dass die Schweiz sogar eine gewisse Form der Mitschuld an der instabilen Klimastabilität trägt. Der Ressourcenverbrauch ist einfach zu hoch, was letztlich die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit gegen Pandemien sowie weltweite Krisen schwächt.

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Die Schweiz finanzierte den EU-Wiederaufbau mit

Politisch gesehen ist die Schweiz für ihre Unabhängig weltweit bekannt. Wirtschaftlich betrachtet jedoch ist die Schweiz ein fester Bestandteil der Europäischen Union und dementsprechend übt das EU-Parlament auch gelegentlich einen gewissen Druck aus, damit die Schweiz Beteiligungen an Projekten übernimmt. So wird es letztlich auch bei dem Projekt "Wiederaufbau" der europäischen Wirtschaft verhalten.

Das EU-Parlament argumentiert damit, dass die Schweiz auch ein starkes Eigeninteresse an dem Wiederaufbau der europäischen Wirtschaft habe und dementsprechend auch die Themen innerhalb der Gemeinschaft gestalten soll. Der europäische Plan sieht vor, dass Geld investiert werden muss um die Wirtschaft vor dem absoluten Absturz bewahrt werden kann. Dieses Geld soll aus der Gemeinschaft heraus generiert werden, sodass die Schweiz ebenfalls betroffen ist. 

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Schweizer stürmen ausländische Paketshops

Die Zeit war hart. Corona hatte ganz Europa im Griff, sodass die Länder mit Grenzschliessungen reagieren mussten. Dies hatte natürlich Auswirkungen auf Personen, die im täglichen Leben Grenzen überschreiten müssen. Nachdem jetzt die Grenze zwischen der Schweiz und Deutschland geöffnet wurde haben die Schweizer einen regelrechten "Run" auf die deutschen Paketshops gestartet.

Endlich gibt es wieder die Päckli für die Schweizer, die verständlicherweise in Zeiten von Corona auf den Onlineversand gesetzt haben. Selbstverständlich gibt es dementsprechend auch sehr lange Schlangen vor den Paketstationen, in denen natürlich auch die Maskenpflicht vorherrscht. Ohne eine Maske erhält niemand Zutritt zu den Paketshops.

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Missbrauch von Kurzarbeitergeld bei Schweizer Unternehmen nimmt zu

Das Kurzarbeitergeld hat ursprünglich die Zielsetzung, dass Unternehmen mit einer wirtschaftlichen Schieflage ihre Arbeitsplätze für die Arbeitnehmer trotzdem erhalten können. In der Schweiz jedoch gehen immer mehr anonyme Berichte ein, dass die Arbeitgeber es damit nicht ganz so genau nehmen.

Die Situation erscheint immer gleich: Der Arbeitgeber beantragt bei dem Staat Kurzarbeitergeld für die Arbeitnehmer, die jedoch in einem ungeminderten Umfang weiter ihrer Arbeitstätigkeit nachgehen. Aktuell gibt es rund 50 Verdachtsfälle, die gemeldet wurden. Verwunderlich ist dieser Umstand sicherlich nicht, da die Kurzarbeitsmassnahme generell als überaus anfällig für Missbräuche gilt. Bedingt durch den Umstand, dass aktuell die Corona-Pandemie tobt und der Bund dementsprechend den Bezug des Kurzarbeitergeldes für Unternehmen sehr stark vereinfacht hat, können die Unternehmen sehr einfach und auch schnell an die Subventionsmassnahme gelangen.

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