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Frauenstreik für Gleichberechtigung in der Schweiz

Der 14.06.2019 ist ein Tag, der in die Geschichte eingehen könnte. Die Schweizer Frauen haben an diesem Tag landesweit einen Streik gestartet, um auf die vorherrschenden Missstände in der Gesellschaft sowie auch in der Wirtschaft aufmerksam zu machen.

Ebenso wie das Datum ist letztlich auch eine gewisse Uhrzeit sehr entscheidend. Exakt dann, wenn die Uhr 15:24 Uhr anzeigt, werden die Frauen die Arbeit niederlegen. Mit der Arbeitsniederlegung wollen die Frauen erreichen, dass eine erheblich bessere Gleichberechtigung sowie bessere Bezahlung für Frauen in der Schweiz etabliert wird. Unter dem Motto "Lohn. Zeit. Respekt" geht es auch darum, weniger sexuelle Belästigung erleiden zu müssen.

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Stellenabbau sorgt gleichzeitig auch fuer Stellenzuwachs in der Schweiz

Der Arbeitsmarkt in der Schweiz ist überaus dynamisch bezeichnet. Dieser Umstand ist gerade für Startups sehr interessant, da die Existenzgründer sich früher oder später mit der Thematik der Angestellten beschäftigen müssen. Hierbei ist es auch wichtig zu wissen, dass in der Schweiz jährlich knapp 10 Prozent an Arbeitsplätzen abgebaut werden. Was sich auf den ersten Blick als durchaus bedrohlich darstellt ist auf den zweiten Blick jedoch für die Wirtschaft in der Schweiz eine grosse Chance.

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Mieten in der Schweiz steigen wieder

Die Mietpreise in der Schweiz haben zu Anfang des Jahres 2019 einen enormen Aufwärtstrend aufgewiesen, der sich auch im zweiten Quartal weiter fortsetzt. Auch der Mai war für die Mieter kein besonders guter Monat, da sie für die Mieten mehr bezahlen mussten. Dieser Aufwärtstrend äusserte sich besonders stark in der Region Genfersee.

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Watches of Switzerland Aktien sind überaus begehrt

Die Qualität der Uhren aus der Schweiz ist herausragend gut. Sogar über die Grenzen der Schweiz hinaus ist es daher nicht verwunderlich, dass Uhrenhändler sehr gern mit der Herkunft der Uhren aus der Schweiz werben. Bei einem Börsengang eines Unternehmens kann dieser Umstand sicherlich nicht schaden.

Uhrenhändler aus Grossbritannien macht sich diesen Umstand zunutze

Der Name des Unternehmens lässt auf die Schweiz deuten. Watches of Switzerland ist jedoch mitnichten ein Unternehmen aus der Schweiz, vielmehr handelt es sich dabei um einen britischen Uhrenhändler. Jener Uhrenhändler hat kürzlich den Gang an die Börse in London vollzogen und kann sich über einen grossen Erfolg freuen. Das Debüt auf dem Börsenparkett in London ist geglückt, die Aktien konnten einen Anstieg auf 315 Pence und damit ein Plus über rund 17 Prozent für sich verbuchen.

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Wir Schweizer zahlen für vergleichbare Waren mehr als die europäischen Nachbarn

Nach einer jüngsten Studie wurde anhand des Beispiels Kleidung und Zeitschriften wieder einmal deutlich, dass wir Schweizer für diese Waren wesentlich mehr bezahlen als die Verbraucher der Nachbarländer.

Die Preisunterschiede sind teils enorm

Die Stiftung für den Konsumentenschutz sowie die FRC / ACSI als Partner der Allianz haben diese Studie erhoben und aufgezeigt, dass ein vollkommen identischer Warenkorb in der Schweiz rund 51 Prozent teurer ist, als es Deutschland der Fall ist. In dem französischen Teil der Schweiz beträgt dieser Wert sogar 57 Prozent. Im Vergleich zu Italien beträgt im Tessin dieser Wert sage und schreibe 127 Prozent.

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Schweizer mit 1 Billion Hypothekenschulden Spitzenreiter

In der Schweiz zählt das Hypothekargeschäft zu den ertragreichsten Geschäften überhaupt. Dieses Geschäft befindet sich noch fest in den Händen der Bank, doch haben Pensionskassen sowie auch Versicherungen schon merklich aufgeholt.

In den vergangenen Jahren hat der Hypothekarmarkt einen Wachstumsschub über fünf Prozent erfahren und dabei ein Volumen von mehr als 1 Billion Schweizer Franken erreicht. Damit ist die Schweiz absoluter Spitzenreiter in diesem Bereich und die Banken halten rund 94 Prozent des Gesamtanteils.

Der Anteil der Kantonalbanken bewegt sich auf einem Niveau von rund 372 Milliarden Schweizer Banken während die Grossbanken immerhin noch 265 Milliarden Schweizer Franken halten. Die Raiffeisen Gruppe verwaltet ein Gesamtvolumen in Höhe von rund 180 Milliarden Schweizer Franken. Insgesamt gesehen konnten die Kantonalbanken im Jahr 2018 ihren Anteil am Gesamtvolumen leicht ausbauen.

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Die Schweiz ist die stärkste Profiteurin vom EU-Binnenmarkt

Sämtliche Regionen innerhalb der EU profitieren sehr stark von dem Binnenmarkt Europas. Kurios ist jedoch, dass ausgerechnet das Nicht-Mitglied Schweiz in der Liste aller Profiteure Spitzenreiter ist.

Obgleich die Schweiz als Nicht-Mitglied der EU neutral ist, so hat sie dennoch bilaterale Verträge mit der EU und muss somit als Teil des Binnenmarktes betrachtet werden. Insgesamt 500.000.000 Konsumenten gibt es auf diesem Binnenmarkt, der nicht zuletzt aus diesem Grund besonders attraktiv ist. Wie jetzt eine Bertelsmann-Studie offenbarte ist die Schweiz an der Spitze der Länder zu finden, die von diesem Binnenmarkt profitieren.

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Ein Schweizer wird auf einen Schlag Milliardär

Die besten Ideen kommen einem Menschen zumeist dann, wenn er am wenigsten damit rechnet. Was sich nach dem Traum eines jeden Startups anhört ist für Guillaume Pousaz in der letzten Woche Realität geworden. Zwar gehört Pousaz selbst noch zu den sehr unbekannten Schweizern, doch ist sein Produkt nahezu in jeder Schweizer Hosentasche zu finden.

Der 37-jährige Guillaume Pousaz hat es geschafft. Nachdem er zunächst studierte war der Romand zunächst in Kalifornien im Bereich der Zahlungsabwicklung tätig. Die Wahl fiel deshalb auf Kalifornien, weil Pousaz das Meer liebt und seinem Hobby Surfen so oft wie möglich nachgehen wollte. Kalifornien entpuppte sich für Pousaz aus vielerlei Gründen als perfekte Wahl, denn alleinig wegen seiner dortigen Tätigkeit konnte er den rapide zunehmenden weltweiten Anstieg an Zahlungen mitbekommen.

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