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Neues Revisionsgesetz vom 1. Januar 2008

Das neue Revisionsgesetz statuiert eine zwingende Revisionspflicht im Gesellschaftsrecht und es regelt die Zulassung und Beaufsichtigung Revisionsstelle. Das Ziel ist die Entlastung von KMU Betrieben.

Wichtigste Punkte der Gesetzesrevision

  • Unterstellung ALLER Kapitalgesellschaften - AG, neu auch GmbH
  • Eingeschränkte Revision für KMU, Ausstiegsmöglichkeit für kleinere Unternehmen
  • Verschärfung der Unabhängigkeitsbestimmungen

Ordentliche Revision

Die ordentliche Revision muss neu durch eine staatlich anerkannte Revisionsstelle durchgeführt werden. Dies betrifft vor allem börsenkotierte Unternehmen, Publikumsgesellschaften sowie volkswirtschaftlich bedeutende Gesellschaften

Eingeschränkte Revision für KMU

Auch bei der eingeschränkten Revision muss die Revisonsstelle staatlich zugelassen sein, allerdings sind dafür die Anforderungen geringer als bei einer ordentlichen Revision. Laienrevisionen sollen durch diese Gesetzesrevision verschwinden. Eingeschränkte Revisionen können bei Unternehmen mit folgenden Bezugsgrössen durchgeführt werden

  • Bilanzsumme kleiner als 10 Mio.
  • Jahresumsatz kleiner als 20 Mio.
  • Weniger als 50 Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt

Ausstiegsmöglichkeiten für kleinere Gesellschaften

Kleine Kapitalgesellschaften, welche im Jahresdurchschnitt weniger als 10 Vollzeit-Mitarbeiter beschäftigen, sollen durch Beschluss der Generalversammlung auf eine Revision verzichten können. Dies wird dann im Handelsregisteramt eingetragen.

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