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Stellenabbau und Milliardeninvestitionen bei Axpo
Energiekonzern reagiert auf "schieriges und unsicheres" Geschäftsjahr
Gegen schwindende Gewinne ergreift der Energiekonzern Axpo Massnahmen: Das Unternehmen will seinen jährlichen Gewinn über Kostensenkungen, Investitionen in Kraftwerke und Effiziezsteigerungen um 100. Mio Franken steigern.
Axpo teilte am Mittwoch mit, dass dazu auch einem Stellenabbau gereichnet werden muss. Er hat jedoch keine Zahlen genannt.
Die Katastrophe und die wirtschaftliche Abkühlung in Japan hätten grosse Veränderungen in der Energiebranche zur Folge, begründete der Konzern die gepanten Massnahmen. In den Geschäftszhalen des Konzerns schlage sich das schwierige Umfeld nieder.
Auch das laufende Geschäftsjahr, das am 30. September endet, sei «sehr schwierig und unsicher».
Millardeninvestition
Um dem Trend entgegenzuwirken, will Axpo mehrere Milliarden Franken in Kraftwerke und Infrastruktur investieren. Dabei stehen im Fokus Wasserkraft und erneuerbare Energien.
Axpo strebt daneben einen effizienteren Einsatz der vorhandenen Ressourcen an. Unter anderem werde die Fokussierungg im Handelsgeschäft bei den einzelnen Tochterunternehmen geprüft, hiess es in der Mitteiling.
