Stellenabbau bei LLB und Bank Linth

Die Liechtensteinische Landesbank (LLB) zentralisiert den Zahlungsverkehr und die Wertschriftenadministration an ihrem Hauptsitz in Vaduz. 

Die Bank Linth zieht mit. Dadurch werden bei beiden Banken insgesamt 44 Stellen gestrichen.In Ihrem Communiqué vom Freitag spricht die LLB von 27 Stellen, die durch die Bündelung wegfallen. So wie es im Schreiben der Privatbank heisst, wird die Bank Linth 17 Stellen am Sitz in Uznach abbauen.

Geprüft werde es, in welchen Fällen die Angestellten in anderen Bereichen weiterbeschäftigt würden oder eine Pensionierung in Betracht gezogen werden könne. Die beiden Banken schreiben, Kündigungen würden aber nicht zu vermeiden sein. In Ausarbeitung sei dafür ein Sozialplan. Den Zusammenschluss und die damit verbundenen Entlassungen begründen die beiden Geldinstitute mit Kostensenkungen und Effizienzsteigerung. Somit erwartet die LLB ein jährliches Einsparpotenzial von rund drei Millionen Franken.

Eine einheitliche IT-Plattform hat die LLB anfangs 2011 eingeführt. Es heisst, damit würden gruppenweite Prozesse und eine verstärkte Automatisierung von Geschäftsabläufen möglich sein. 

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