Ihr Partner wenn es ums Geschäft geht.
Ihr Schlüssel zum Erfolg!
- kompetentes, flexibles Team
- weltweites Beziehungsnetzwerk
- langjährige Erfahrung
- grosses Verhandlungsgeschick mit Behörden
- enge Zusammenarbeit mit Top-Anwälten
Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!
Wir legen grossen Wert auf persönliche Beratung und stehen Ihnen nach Absprache auch gerne ausserhalb der Bürozeiten zur Verfügung.
Telefon: +41 43 268 9530
E-Mail: info@ccft.ch
Vorratsgesellschaften bereits ab 6000,-
Fordern Sie jetzt mehr Infos an und reservieren Sie direkt Ihre Vorratsgesellschaft
DE- Niedrigste Arbeitslosenzahl seit fast 20 Jahren
In Deutschland sind weniger als 2.8 Millionen ohne Stelle.
Im September ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland erstmals seit fast 20 Jahren und die Marke von 2.8 Millionen gefallen. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit meinte, dass die Finanzmarktkrise noch nicht am Arbeitsmarkt angekommen sei.
Trotz Rezessionsängsten ist der deutsche Arbeitsmarkt in Hochform. Im September waren erstmals seit 20 Jahren weniger als 2.8 Millionen Menschen ohne Job. Die Zahl der Arbeitslosen sank mit der Herbstbelebung auf 2.796 Millionen, dies teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit.
Der Rückgang lag im Vergleich zum Vormonat bei 149`000 Menschen, die Zahl der Arbeitslosen ging im Vergleich zum Vorjahr um 231`000 zurück. Im September verringerte sich die Zahl der Arbeitslosen um 0.4 Punkte auf 6.6 Prozent. Momentan liegt sie in Westdeutschland bei 5.7 Prozent und in Ostdeutschland bei 10.4 Prozent.
BA-Chef Frank-Jürgen Weise sagte, trotz der internationalen Finanzrisiken und ungeachtet der Turbulenzen an den Aktienmärkten habe sich der Arbeitsmarkt weiter verbessert und seine gute Entwicklung fortgesetzt. Da die Finanzmarktkrise noch nicht am Arbeitsmarkt angekommen sei, halte die BA daher an ihrer Prognose fest, wonach im Gesamtjahr etwa 2.9 Millionen Menschen ohne Job gemeldet sein werden.
Vor zuviel Optimismum wart jedoch Arbeitsministerin Ursula von der Leyen. Die Finanzrisiken müssen von Deutschland ernst genommen werden. Daher gelte, die Arbeitsvermittlung noch effizienter zu nutzen und vermehrt in die Weiterbildung benachteiligter Jugendlicher zu investieren.
Erstmals weniger als zwei Millionen Hartz-IV-Empfänger
Gemäss Weise wurden die Beschäftigungen flächendeckend und quer durch alle Branchen aufgebaut. Insgesamt traten von den Neuzugängen traten 365'000 eine Vollzeit- und 305'000 eine Teilzeitstelle an. In erster Linie entstanden die Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe, den wirtschaftlichen Dienstleistungen sowie im Gesundheits- und Sozialwesen, der Zeitarbeit und im Handel.
Die Zahl der Harzt-IV-Empfänger entwickelte sich ebenfalls erfreulich, insgesamt sank sie unter 2 Millionen. Im Spetember waren mit 1`994 Millionen - 84`000 weniger erfasst als vor einem Jahr. Wenn dringende Fachkräfte benötigt werden, sei man inzwischen auch bereit, Arbeitslose einzustellen, welche früher nicht infrage gekommen wären.
Die BA beziffiert die Zahl der Arbeitslosen im September auf etwa 2 Millionen. Bei den Behörden waren davon 501`000 gemeldet und damit 104`000 mehr als im Vorjahr.
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt verwies auf den zunehmenden Fachkräftemangel: Es brauche eine Doppelstrategie, um den Bedarf zu sichern. Auch müsse das heimische Potenzial besser ausschöpfen und gleichzeitig die gesteuerte Zuwanderung von Fachkräften erleichtern, sagt Hundt.
